Erstellt von Taysal am 7. Februar 2009
Ortsteil Friedrichsfelde
Sicherheitsstufe Z
Friedrichsfelde ist ein Ortsteil im Bezirk Lichtenberg von Berlin. Bis zur Verwaltungsreform 2001 war er ein Ortsteil des ehemaligen Stadtbezirks Lichtenberg. Heute ist es ein recht verlassenes Gebiet, in dem die Anarchie herrscht.
Der Stadtteil ist geprägt von vielgeschossigen Altbauten. Im Westen schließt sich der Ortsteil Rummelsburg an.. Die nördliche Begrenzung des Stadtteils wird von einem breiten Bahndamm mit dem S-Bahnhof Berlin-Friedrichsfelde-Ost gebildet, im Osten (in Richtung Biesdorf) und Süden (in Richtung Karlshorst) begrenzen ebenfalls Bahndämme den Stadtteil. Die Bahndämme sind von hohen Sicherheitszäunen umgeben. Trotzdem kommt es manchmal zu Anschlägen auf die gepanzerte Straßenbahn.
Im nördlichen Teil wird Friedrichsfelde von der sechs- bis achtspurigen Bundesstraße 1/5 in Ost-West-Richtung durchzogen. In Nord-Süd-Richtung verläuft die breite Trasse der Rhinstraße und als Fortsetzung die Straße Am Tierpark. Im südöstlichen Teil liegt das Gelände des Tierparks Berlin mit dem Schloss Friedrichsfelde.
Friedrichsfelde befindet sich an der einst meistbefahrensten Kreuzungen Berlins. Zum Einen führt die Straße Alt-Friedrichsfelde als Teil der Bundesstraßen 1 und 5 direkt ins Stadtzentrum. Die andere wichtige Verbindung ist der Straßenzug Rhinstraße / Am Tierpark, der als Tangentialverbindung die östlichen Berliner Stadtteile untereinander verbindet. Als Hauptverkehrsachse des Neubaugebietes in Friedrichsfelde fungiert die Sewanstraße. Sie stellt gleichzeitig die Verbindung zum benachbarten Ortsteil Rummelsburg dar.
Nur Ahnungslose und Wahnsinnige nutzen die Straßen. Autowracks und Straßensperren blockieren den Weg und Gangs marodieren schießend umher.
Die Nähe zum Tierpark Berlin ist verantwortlich für die vielen Critter, die sich in den verlassenen Häusern eingenistet haben.
Am südöstlichen Ende der Sewanstraße, fast schon am Tierpark, befindet sich die Splanemann-Siedlung. Sie wurde zwischen 1926 und 1930 als erste deutsche Plattenbausiedlung nach Plänen des damaligen Berliner Stadtbaurats Martin Wagner nach einer Idee von Wilhelm Primke errichtet. In den zwei- und dreigeschossigen Häusern entstanden ursprünglich 138 Wohnungen, von denen im Zweiten Weltkrieg ein Teil zerstört wurde. Ihren heutigen Namen trägt die Siedlung erst seit 1951, nachdem die einstige Kriegerheimstraße in Splanemannstraße umbenannt wurde.
Örtlichkeiten
- Krick-Krack (Neubaugebiet) – In der Bar werden nur Lieder alter Kinderserien abgespielt. Der Manager selbst ist ein Straßendoc und nennt sich Doctor Snuggles. Es handelt sich dabei um einen Zwergen mit Halbglatze, einem blauen Anzug und einer Brille. Im Krick-Krack treiben sich vor allem Trideo-Junkies und Nostalgiker herum. Der Ki-Adept Dennis und die Cyberkriegerin Mathilda arbeiten hier als Rausschmeißer.
- Tigerland (Nähe Tierpark) – Das Tigerland ist eine beliebte Disco in der Gegend und wird von der Chinesin Mei Ling geführt. Neben hartem Neo-Techno und Ice-Rap wird in unregelmäßigen Abständen Tiger-Dance angeboten. Dabei wird aus der Decke die Kontaktdroge Tiger-Claw über die Menge gespritzt, die den Ausstoß von Adrenalin erhöht. Nun werden die zum oberen Tanzsaal geöffnet und dann lässt Mei Ling ihre Lieblinge auf die Menge los: Zwei Tiger namens Cracker und Crusher. Dabei gilt: Den Letzten holen die Tiger!
Gangs
- Rippers – Eine Gang aus orkischen Messerstechern, die in der Splanemann-Siedlung lebt. Ihr aktueller Boss ist Messer, ein gefährlicher Typ.
- Underdogs – Die Underdogs werden von Jack Wolf angeführt. Sie halten die alte U-Bahnstation besetzt und bessern sich mittels billiger Cyberware auf, um als Cyber-Werwölfe die Friedrichsfelder Unterwelt unsicher zu machen.
- Wilde Kerle – Eine elfische Motorradgang, die sämtliche Straßen des Ortsteils unsicher machen. Sie werden von Manabrand angeführt, einem bekannten Straßenmagier.
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Erstellt von Taysal am 7. Februar 2009
Bezirk Lichtenberg
Der Bezirk Lichtenberg ist ein Verwaltungsbezirk von Berlin. Er entstand 2001 durch die Fusion der bis dahin eigenständigen Bezirke Lichtenberg und Hohenschönhausen.
Hohenschönhausen und Lichtenberg gehörten zu Zeiten der DDR als Stadtbezirke zu Ost-Berlin. Alle Ortsteile des heutigen Bezirks gehörten seit der Gründung von Groß-Berlin 1920 zum Berliner Stadtgebiet, darunter der namensgebende Ortsteil Lichtenberg.
Fläche
Einwohner
Bevölkerungsdichte
- 5694 Einwohner/km²
- zirka 11.387 Einwohner/km²
Rassenverteilung
- Menschen 38%
- Orks 35 %
- Trolle 19 %
- Zwerge 5 %
- Elfen 3 %
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Erstellt von Taysal am 7. Februar 2009
Ortsteil Friedrichshain
Sicherheitsstufe C
Friedrichshain ist ein Ortsteil im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin. Bis zur Fusion mit Kreuzberg bei der Verwaltungsreform 2001 war der Ortsteil ein eigenständiger Bezirk Friedrichshain. Der Ortsteil hat seinen Namen vom Volkspark Friedrichshain im Norden und erstreckt sich nach Süden bis zum Spreeufer.
Als Name für den Ortsteil steht Friedrichshain immer ohne Artikel. Wird ein Artikel verwendet (der Friedrichshain), ist damit in der Regel der Volkspark gemeint.
Der im Süden von Friedrichshain gelegene Osthafen war zu DDR-Zeiten einer der wichtigsten Warenumschlagplätze in Ost-Berlin. Die alten Lager- und Kühlhäuser am Ufer zeugen noch heute von dieser Zeit. Zu DDR-Zeiten war der Osthafen Grenzgebiet und daher nur noch eingeschränkt nutzbar. Nach der Wende wurden einige Hafengebäude aufwändig saniert. Das alte Eierkühlhaus direkt an der Oberbaumbrücke ist heute das Einkaufszentrum Pro-Shop 13 und gehört zu Proteus.
Das nördlich vom Hafen gelegene Industriegebiet wurde nach der Wende an einen großen Investor verkauft. Der heute dort stehende Gebäudekomplex (Oberbaum-City), wurde vor allem an Dienstleistungsbetriebe vermietet, die während des Status F allesamt pleite gingen. In Oberbaum-City gibt es knapp 80 leerstehende Firmengebäude. Zu dem Industrieareal gehört Berlins ältestes Hochhaus (Narva/Osram-Turm), das 1909 errichtet wurde. Nach der Sanierung wurde der Turm um einen fünfgeschossigen Glasaufsatz erweitert. Die einstige Lichtinstallation wurde 2063 gesprengt, seit dem steht der Turm leer und wird von Herdgeistern heimgesucht.
Im Osten von Friedrichshain liegt ein weiteres ehemaliges Industriegebiet. Dort steht das erste Sozial-Krankenhaus Berlins, das „Krankenhaus im Friedrichshain“. Das Krankenhaus gehört zur BuMoNa und nimmt auch Patienten ohne SIN an.
Ende der 2060er-Jahre entwickelte sich die Gegend um die Simon-Dach-Straße (auf Simons Dach) wieder zum Kneipenviertel mit vielen kleinen Läden, die eher junges Publikum aus der Gegend anziehen. Insbesondere die vielen Kneipen mit ihren zahlreichen Sitzplätzen auf den breiten Gehsteigen sind bei einigen Anwohnern nicht nur auf Gegenliebe gestoßen: In jüngster Zeit ist Friedrichshain – insbesondere die Simon-Dach-Straße – des Öfteren in die öffentliche Diskussion um Lärmbelästigung geraten. Vor allem in den Sommermonaten entbrennt regelmäßig bewaffneter Streit zwischen Anwohnern und Gastronomen.
In Friedrichshain befindet sich einer der ehemaligen großen Berliner Fernbahnhöfe: Der Ostbahnhof. Heute ist er Bandengebiet.
Örtlichkeiten
- China-Imbiss Ping-Ping (Simon-Dach-Straße) – Ein kleiner Imbiss, der von dem alten Chinesen Feng Bao betrieben wird und zur hiesigen Triade gehört. Es gibt viele leckere und günstige Spezialitäten, die meistens aus Hunde-Formfleisch bestehen.
- Türken Imbiss Schöna Döna (Nähe Oberbaumbrücke) – Der Besitzer heißt Ali Müller und sein Imbiss bietet auch einen Bringservice an. Seine Spezialität sind Döna-Teller, Pizza mit Schinken und Drogen aller Art.
Gangs
- xXx – Eine Motorbootgang, deren Hauptquartier sich unter der Oberbaumbrücke befindet. Ihr Boss ist ein Zwerg namens Diesel.
- Ghost Riders – Die Motorradgang beansprucht das Gebiet um den Narva/Osram-Turm für sich. Es befinden sich viele Druiden unter den Gangern. Ihr Anführer ist ein Troll-Druide namens Obelix.
- Manolo Girls – Eine Bande von selbsternannten Amazonen mit einem Schuh-Tick. Sie machen den Süden des Ostbahnhofs unsicher und besitzen eine fahrende Schienenfestung. Ihre Anführerin ist eine Nachtelfe namens Baenre. Sie liefern sich ständig Gefechte mit den Blahnik Girls.
- Blahnik Girls – Eine Bande von selbsternannten Amazonen mit einem Schuh-Tick. Sie machen den Norden des Ostbahnhofs unsicher und besitzen eine fahrende Schienenfestung. Die Blahnik Girls werden von der Orkin Mindy angeführt. Die Blahnik Girls begrüßen sich mit „Nano Nano“. Sie liefern sich ständig Gefechte mit den Manolo Girls.
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Erstellt von Taysal am 7. Februar 2009
Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg
Die beiden Ortsteile des Bezirks, Kreuzberg und Friedrichshain, sind durch die Spree von einander getrennt. Die Oberbaumbrücke verbindet beide Altbezirke und ist damit zum Wahrzeichen des neuen Verwaltungsbezirks geworden.
Strukturell unterscheiden sich beide Ortsteile insbesondere hinsichtlich ihrer Bevölkerungszusammensetzung. Während beispielsweise der Anteil der nicht-deutschen Bevölkerung in Kreuzberg bei 41 % der Bevölkerung liegt (Statistisches Landesamt, 2068), liegt er in Friedrichshain bei 12 %. Auch die Alterszusammensetzung der Bevölkerung unterscheidet sich deutlich. In Kreuzberg (Altstadt) ist der Anteil der 35- bis 60-Jährigen höher als in Friedrichshain (Neustadt).
Seit 1998 findet auf der Oberbaumbrücke jedes Jahr eine als Demonstration angemeldete Wasserschlacht zwischen Bewohnern der vormaligen Bezirke Kreuzberg und Friedrichshain statt. Sie ist eine parodistische Auseinandersetzung mit den diffusen Animositäten der Bewohner der beiden Ortsteile.
Fläche

Einwohner
Bevölkerungsdichte
- 16.037 Einwohner/km²
- 20.046 Einwohner/km²
Rassenverteilung
- Menschen 41%
- Orks 32 %
- Trolle 16 %
- Zwerge 7 %
- Elfen 4 %
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Erstellt von Taysal am 7. Februar 2009
Hallo, herzlich willkommen in Taysals Abenteuerland!
Die Pflege und Wartung verschiedener Seiten zu all den Rollenspielen die ich kenne, mag und spiele ist einfach zu zeitaufwändig. Wordpress hat sich mir da als gute und einfache Methode angeboten, meiner Kreativität Ausdruck zu verleihen.
Ich führe zwar bereits einen kleinen Blog auf meiner Hauptseite und nebenbei noch ein Forum, doch dort gibt es zu viele allgemein Inhalte. Für mein großes Hobby Rollenspiel möchte ich stattdessen lieber eine Ecke einrichten, in dem es sich auch nur um Rollenspiele dreht. Ein kleines Reich, in dem ich mein Material, meine Ideen und meine Erfahrung posten kann, ohne mit anderen Themen in Berührung zu kommen. Ich hoffe das wird mir mit Taysals Abenteuerland gelingen und jeder Rollenspieler ist herzlich zu einer Rundreise eingeladen.
Euer Taysal
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