JHIH Network 18 – Nach der Welle

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Aufräumarbeiten haben begonnen

ATLANTIK Nach dem verheerenden Tsunami, der als Snake-Eyes-Wave bekannt wurde, sind die Küstenländer bereits wieder im Aufbau. Trotz der hohen Schäden und den Verlusten an Menschenopfern, gehen Regierungen und Konzerne davon aus, innerhalb der nächsten sieben Monate weitgehend wieder normal operieren zu können. Wider allen Erwartungen war der Schock der SEW größer, als die tatsächliche Zerstörung. Allerdings blieben vor allem im Gebiet Aztlans zerstörerische Spuren im Astralraum zurück und ist das Mananiveau dort kleineren Schwankungen unterworfen. Der Heidelberger Thaumaturg Dr. mag. Cornelius Langenscheidt dazu: „Meine Analyse der Manaverwerfungen im Astralraum haben ergeben, dass die atlantischen Staaten Glück im Unglück hatten. Signaturhitze und Manaenergielopplung auf astraler Biakularebene lassen den Schluss zu, dass hier ohne Weiteres ein Riss innerhalb des Astralraum hätte entstehen können. Niemand weiß, was dann geschehen wäre. Vermutlich ist solch ein Ereignis aber damit gleichzusetzen, im CERN 2.0 ein schwarzes Loch zu öffnen.“

JHIH bezieht Stellung

KARIBISCHE LIGA – MIAMI Caroline Burke hat Stellung zu den Vorwürfen genommen, JHIH sei für die Snake-Eyes-Wave verantwortlich. Sie lehnte jegliche Verantwortung kategorisch ab und erklärte, dass vor allem JHIH große menschliche und finanzielle Verluste hinnehmen musste. Die Bilanz sei dadurch katastrophal gefährdet. Zudem sei sie auch privat mit einem Schicksalsschlag konfrontiert, denn seit dem Tsunami gilt ihre Tochter Amanda als vermisst. JHIH Pressesprecher Juan Flamingo: „Wir unternehmen alles in unserer Macht stehende, um die karibische Liga beim Wiederaufbau zu unterstützen. Sie müssen allerdings verstehen, dass sich unsere Aktivitäten derzeit auf den Großraum Miami konzentrieren.“

Snake-Eyes-Wave erledigt Piratenproblem

KARIBISCHE LIGA – KUBA – HAVANNA Die SEW hat scheinbar den großen Piratencrews besonders zugesetzt. Meldungen der Ares-Press-Agency (apa) nach, haben die kriminellen Aktivitäten stark abgenommen. Vor allem die großen Piratencrews die Ginger Bread Man zuzuordnen sind, scheinen schwer getroffen. Sie sind regelrecht von der Bildfläche verschwunden. Dazu zählen unter anderem Pirates United, Fast and Furios and Funny, Ol’Guys on a Boat, Spyders und Ginger Bread Man. Dazu Erica Hernandez: „Wozu soll ich eine Meinung haben? Piraten? Was habe ich mit Piraten zu tun? Idiota! Perverses Schwein! Hilfe! Hier ist einer von der Presse! Hilfe!“

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