Star Trek: Discovery – Episode 1 und 2

Wohl ein jeder heute lebende Mensch mit nur minimal westlicher Medienorientierung, wird schon einmal etwas über Star Trek gehört haben. Star Trek, das war nicht nur eine TV-Serie. Nein. Star Trek war für viele Jahrzehnte Unterhaltung, Kreativität, Innovation, Inspiration und eine gewaltige Geldmaschine. Dann kam alles irgendwann zum Erliegen, waren die Leute den Kult überdrüssig, gelang es den Machern nicht neue Impulse zu setzen. Star Trek sank in einen leichten Dornröschenschlaf, aus dem das Franchise 2009 erst von J. J. Abrams wachgeküsst wurde. Die neuen Filme waren ein Erfolg, aber erst 2017 – also 12 Jahre nach der TV-Serie “Star Trek: Enterprise” mit Scott Bakula als Captain Jonathan Archer – sollte es wieder eine neue Serie geben. Für Fans sicherlich eine (zu) lange Zeit. Für den Massenmarkt der genau richtige Zeitpunkt. Denn wer sich umschaut erkennt, dass Science Fiction gerade wieder im kommen ist; auch im TV. Man mag beinahe schon von einem Überangebot sprechen.

An dieser Stelle betritt nun auch wieder Star Trek die Bühne und präsentiert mit “Star Trek: Discovery”, ein halbes Jahrhundert nach Start dieses gewaltigen Franchise, eine neue, frische Serie. Seit 2015 mit dabei war Bryan Fuller, der als Drehbuchautor für die Star-Trek-Serien “Deep Space Nine” und “Raumschiff Voyager” tätig war. Allerdings schied er 2016 wieder aus. Seine Ideen und Drehbuchentwürfe fanden trotzdem Verwendung. Jetzt, im Herbst 2017 und somit um einige Monate später als gedacht, dreht sich alles wieder um Raumschiffe, Vulkanier, Klingonen und die Förderation. In den USA bei CBS, in Deutschland einen Tag später auf Netflix.

Erwartungen und Anforderungen sind diesmal sehr hoch. Es wurde viel Geld in die Produktion gesteckt. Und bisher schaut es so aus, als ob dieses locker wieder eingespielt wird. Und natürlich haben sich auch die Umstände geändert, in dessen Rahmen heutzutage Serien produziert werden. Diversity und Political Correctness heißen die Zauberworte, eingepackt in ein harmonisches Marketing, bei dem selbst der kleinste Bildschnipsel in den Medien wiederverwertet wird, um eine ganze Industrie am Leben zu halten. Da ist bereits das neue Logo ausreichend, um damit einen halbstündigen Podcast zu füllen. Doch blenden wir dies alles aus. Soll die Serie ohne Ballast für sich alleine stehen.

Den Auftakt zu “Star Tre: Discovery” macht ein Zweiteiler (“Das vulkanische ‘Hallo’” und “Kampf beim Doppelstern”), der sozusagen die Vorgeschichte der Hauptfigur erzählt: Michael Burnham. Dabei handelt es sich um eine junge Frau, die nach dem Tod ihrer Eltern von dem Vulkanier Sarek aufgezogen wurde, dem Vater des später legendären Spock. Burnham wird dann als junge Frau von Sarek an Bord der Shenzou gebracht und unter die Obhut von Captain Philippa Georgiou gestellt.

Der Auftakt macht recht schnell deutlich, dass hier keine typische Ensembleserie vorliegt, sondern sich der Fokus auf Michael Burnham richtet. Das bedeutet schon einen kleinen Bruch mit der Tradition, aber Star Trek war schon immer für seine Brüche bekannt. Dahingehend hat die Serie noch anderes zu bieten. In diesem Falle die Klingonen, die (erneut) einer vollständigen Überarbeitung unterzogen wurden. Zu Kirks Zeiten noch recht menschlich und im Grunde genommen Kommunisten im Weltraum, trugen sie später einen massiven Stirnwulst und waren traditionsbewusste, ehrenvolle Krieger. Jetzt sehen sie aus wie Echsen und sind dumme, fanatische Mordbuben. Sähen die neuen Klingonen gut aus, wäre ihr Auftritt imposant und ihre Motivation plausibel, man käme gut damit zurecht. Aber nun sind es belanglose Kreaturen.

Einer dieser Klingonen ist T’Kuvma. Er plant die zerstrittenen Häuser zu Einen und möchte die Klingonen dazu in einen Krieg gegen die Föderation zwingen. Dazu braucht es im Grunde genommen nicht viel, denn die neuen Klingonen sind nicht nur fremdenfeindlich, sondern auch unheimlich doof. T’Kuvma muss nur behaupten die Föderation wolle die Lebensweise der Klingonen verändern und als Beweis ein paar Sekunden mit Captain Georgiou plaudern. Und schon bricht das Chaos aus. Ach ja, T’Kuvma hatte natürlich eine schwere Kindheit, deswegen wurde er zum religiösen Eiferer und alle anderen Ausgestoßenen folgen ihm nun. Wie bereits erwähnt, früher waren die Klingonen Kommunisten, heute sind es Mitglieder einer Terrormiliz – die mit ihrem Flieger auch gerne mal in das Flaggschiff der Föderation krachen, um dieses Statussymbol eindrucksvoll zu vernichten. Und die typischen Märtyrer gibt es auch. Was soll man dazu sagen, Amerikaner lieben diese vereinfachten Gleichnisse. Und das die Klingonen ständig ihre eigene unverständliche Sprache sprechen (allerdings so abgehakt, dass es eindeutig auswendig gelernt wirkt), unterstreicht ihren fremdartigen Charakter. Wenigstens gibt es Untertitel. Und keine Sorge, alle anderen sprechen feinstes Englisch, beziehungsweise Deutsch. Bisher werden nur die Klingonen sprachlich ausgegrenzt. Das übrigens von offizieller Seite die Klingonen als Metapher zu Trump und seinen Anhängern zu werten sind ist zwar en vogue, aber Unsinn. Das die politische Lage im Nahen Osten Pate stand, fällt einem aufmerksamen Betrachter sehr schnell ins Auge.

Es kommt wie es kommen muss, einzig Michael Burnham durchschaut das Spiel der Klingonen. Noch nicht einmal ihr Captain hört zu. Dabei herrscht zwischen beiden eine sehr vertraute, intime Beziehung. In was für eine Richtung diese geht, wird nicht offengelegt. Es kann sich um eine Romanze handeln, eine innige Freundschaft oder ein Mutter-Tochter-Verhältnis. Vielleicht geht die Serie darauf später noch ein. Jedenfalls kommt es zum Bruch zwischen den beiden. Burnham landet in der Arrestzelle, während Philippa Georgiou die Föderation ungewollt in einen Krieg führt. Es kommt zu einer gewaltigen Schlacht und damit verbunden auch einer Niederlage gegen die Klingonen. Denn diese haben unerwartet einige Überraschungen in der Hinterhand. In diesem Fall einen Haufen Kriegsschiffe, die aus dem Nichts auftauchen.

Alles scheint verloren, auch die Shenzou und Burnhams Leben. Doch letztere rettet sich mit einem genialen Kniff, zu dem leider auch ein bescheuerter Dialog mit dem Schiffscomputer gehört. Dieser soll wohl die ethischen Probleme bei künstlichen Intelligenzen thematisieren und gleichzeitig zeigen, wie klug Burnham ist. Nebenbei gleitet Star Trek hier dann auch noch in den Bereich Mystery ab, was die Fähigkeiten der Vulkanier angeht. Und die Begründung dazu ist mehr als hanebüchen. Allgemein ist diese Szene stellvertretend für beiden Folgen: Ständig wechseln sich tolle Einfälle, Dialoge und Handlungen mit blöden Ideen und Motivationen ab. Das ist erschreckend und zeigt sich schon in den ersten Minuten.

Denn bevor der Vorspann beginnt – und eine kleinen Ansprache T’Kuvmas – sind Georgiou und Burnham auf einem Wüstenplaneten zu sehen. Beide führen einen freundschaftlichen, flapsigen Dialog, der in seinen besten Augenblicken an Kirk und Spock erinnert. Man spürt hier mehr Freundschaft als Kameradschaft, mehr Nähe als professionelle Distanz. Zu Anfang allerdings getrübt von einer zu großen Genauigkeit Burnhams, wohl um ihre vulkanische Ausbildung herauszustellen. Burnham mag die Ankunft eines Sturms zwar auf die Sekunde genau vorhersagen, aber später nicht bemerken was ihr Captain in den Sand stapft.

Jedenfalls leisten die beiden Frauen auf dem Planeten Entwicklungshilfe, denn ein hier lebendes Wüstenvolk droht zu verdursten. Zum Glück weiß Burnham wie das Problem zu lösen ist und dorthin führt die Wanderung durch die Wüste. Warum kein Shuttle oder Transporter benutzt wird, man weiß es einfach nicht. An einem versiegten Brunnen angekommen wird mit Waffengewalt ein tieferes Loch gebohrt, damit der Brunnen wieder sprudelt – und witzigerweise bis zum Rand vollläuft. Woher das Wasser kommt, obwohl das Problem doch eine Verdunstung des selbigen ist, man weiß es nicht. Der Sturm ist nun näher als gedacht, der Rückweg nicht mehr möglich und es droht die Strandung auf dem trockenen Planeten der Primitivlinge (die zwar klug genug sind einen Brunnen zu graben, aber scheinbar nicht, um ihn bei Bedarf etwas tiefer zu graben – offenbar gibt es in der Wüste auch nur einen einzigen Brunnen). Die Shenzou zu kontaktieren ist ein Problem, die Standortdaten zum Beamen können nicht übertragen werden. Also läuft Captain Gorgiou los und Burnham hat keine Ahnung, was das soll. Aber, aha, clever, der Captain läuft einen großen Stern in den Sand. Na ja, eigentlich ist es das Delta-Abzeichen der Föderation, das hier nun einen Stern darstellt. Die Shenzou bricht aus dem Sturm hervor und beamt die beiden Frauen an Bord. Wie das Schiff das kleine Sandbildnis sehen konnte (während alle anderen Sensoren ja augenscheinlich nicht funktionieren), man weiß es nicht.

Diese ganze Szene ist an sich spannend und unterhaltsam inszeniert. Die Schauwerte sind grandios. Aber immer wieder mangelt es an Plausibilität, die einfach hart in diese Schauwerte reingrätscht. Man muss schon beide Augen fest zusammendrücken, um sich davon nicht gestört zu fühlen. Mit etwas mehr Qualitätskontrolle wäre das sicherlich nicht nötig gewesen, hätte es wohl andere Möglichkeiten gegeben.

Nach diesem Einstieg folgt der Vorspann. Und jetzt wird es leider richtig bekloppt. Visuell orientiert sich das Discovery-Intro an Netflix-Serien wie “Daredevil” und “Marco Polo”. Also wenige Farben, die Grundstimmung der Serie einfangen und fließende Übergänge. Das sieht einfach toll aus und sich den Vorspann anzuschauen macht großen Spaß. Allerdings nur ohne Musik. Denn das Discovery-Thema ist einfach schlecht und billig. Um die Fans abzuholen gibt es am Anfang und am Ende ein kurzes Soundzitat, was überhaupt nicht zum Rest des Vorspanns passt. Durch den Augenblick am Anfang werden Fans sogar regelrecht getäuscht, denn diese erwarten dann ja einen entsprechendes Intro. Pustekuchen! Das ganze Mittelstück ist beliebig und austauschbar, entspricht vollkommen den Stücken, wie man sie für billiges Geld auf Stock-Music-Plattformen einkaufen kann (Bsp.: audiojungle.net). Wobei es beim Suchbegriff “Star Trek” dort Stücke gibt, wie weitaus spezieller sind, als das was Discovery bietet. Grässlich.

Die vorangegangenen Punkte sind gute Beispiele für beide Episoden. Immer wieder gibt es tolle Szenen und tolle Schauwerte, die durch Blödsinn zunichte gemacht werden. Vor allem scheint es an einem wissenschaftlichen Berater zu fehlen, der bei früheren Serien des Franchise stets mit an Bord war. Technik scheint in Discovery dagegen keinen großen Stellenwert zu haben, auch nicht technische Plausibilität (alleine die Rot-Grün-Szene mit den Magnetstiefeln ist unsinnig). Allgemein ist wenig Star Trek in der Serie enthalten.

Die Konzentration auf nur eine (gebrochene) Heldenfigur mag noch gefallen, aber sehr schnell wird offensichtlich, was Discovery ist: Die nächste Superheldenserie. CBS und Netflix haben “Star Trek: Discovery” konzipiert und abgedreht wie eine der üblichen Marvelserien, komplett nach bewährter Vorlage, ohne Experimente. “Das vulkanische ‘Hallo’” und “Kampf beim Doppelstern” ist die Origin-Story von Michael Burnham, in die wiederum eine weitere Originstory eingebettet wurde. Star-Trek-Fans werden mit etwas Fanservice abgespeist, damit sie satt und zufrieden sind, der Rest wird nicht in Teilen, sondern vollständig zerlegt und neu aufgebaut. Marvelserien machen durchaus großen Spaß, sind aber kein Star Trek. Das ist nun anders, die Produzenten wollten Erfolg nach modernem Format haben.

Burnham hat eine gebrochen Biographie, wurde elitär ausgebildet, ist in allen Belangen überlegen (sie kann es im Kampf problemlos mit Klingonen aufnehmen), kämpft gegen ihre innere Dämonen, bekommt noch mehr Probleme die es zu überwinden gilt, kann auf ihren mysteriösen Mentor bauen (der neue Sarek ähnelt im Verhalten und seinen Fähigkeiten nach einem Obi-Wan Kenobi)… Das was bei Fans früher für Entsetzen sorgte (die Vermischung von Star Trek und Star Wars), hält hier langsam Einzug. Auch optisch, denn da wurde sich ordentlich bei J.J. Abrams Version von Star Trek bedient. Entsprechend viele Lens Flares sind verbaut.

Apropos Abrams, das führt zur Zeitlinie der neuen Serie. Die Serie spielt zehn Jahre vor “Raumschiff Enterprise” (also die alte Originalserie mit Captain Kirk) und somit vor dem Reboot des Franchise 2009 durch J.J. Abrams. Damit umgehen die Produzenten zwar eine Kollision mit der für die Filme geltenden sogenannten Kelvin-Zeitlinie, wirbeln aber alles andere Durcheinander. Das sich Serien und Episoden nicht immer an den Kanon halten, ist bei Star Trek ganz normal. Aber hier wird mit der Brechstange vorgegangen. Unter anderem werden wie selbstverständlich Technologien eingesetzt, die es entweder gar nicht oder nicht in dieser Form gab. Das dank moderner CGI-Zeiten die Serie in einem neuen, glänzenden gewand erscheint ist in Ordnung, aber Hologramme, Hochleistungstransporter, Touchpads und viele andere Dinge, das passt einfach nicht – selbst mit zwei zugedrückten Augen.

Der Auftakt zu “Star Trek: Discovery” hinterlässt ein zwiespältiges Gefühl. Die Ausrichtung, das Ambiente, die Schauwerte und viele der Dialoge sind einfach großartig. Allerdings ist es kein richtiges Star Trek mehr. Jedenfalls nicht so, wie es die Fans kennen und lieben gelernt haben. Mit abgefeilten Seriennummern wären viele Sachen einfacher zu schlucken, halt wie eine der vielen Marvel-Superheldenserien (siehe “Daredevil”, “Jessica Jones”, “Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.”), diesmal eben im Weltraum. Aber als hochwertige Star-Trek-Serie fällt Discovery durch. Allerdings, es war ja erst der Auftakt. So bleibt abzuwarten, ob sich die Serie vielleicht im regulären Serienbetrieb fängt und sich all die misslungenen Dinge als Kinderkrankheiten herausstellen, die man schnell hinter sich lässt.

Copyright © 2017 by Günther Lietz

Star Trek: Discovery
Episode 1 und 2

USA, 2017
CBS Television Studios
Länge: 39–42 Minuten
Idee: Alex Kurtzman, Bryan Fuller
Musik: Jeff Russo
Kamera: Guillermo Navarro, Colin Hoult
Erstausstrahlung: 24. September 2017 (USA) auf CBS
Deutschsprachige Erstveröffentlichung: 25. September 2017 auf Netflix

Besetzung: Sonequa Martin-Green als Michael Burnham, Doug Jones als Lt. Saru, Michelle Yeoh als Philippa Georgiou, James Frain als Sarek, Chris Obi als T’Kuvma und Javid Igbal als Voq

2 Kommentare

  • Ein interessanter Eindruck 🙂
    Wobei für mich die Eröffnung, auf dem Planeten, noch mehr Star Trek gewesen ist als, ich nenne es mal „Doof im Weltall“ ^^;

    Nun und Michaels Idee der vulkanischen Begrüßung „Erst schießen und dann reden“. Hätte wohl auch nix gebracht. War so eine „Leben des Brians“ Situation. „Oh, sie kommen in Frieden, die Lügner!!!“ respektive „Oh, sie schießen, auf sie mit Ork-Geschrei!!!“. Zumal die Meuterei zwecks Erstschuß schon hart war…

  • Bis jetzt kam es mir alles ein wenig wie Mittelerde in Space vor. Die Klingonen sehen aus und gebärden sich wie Orcs und reden dabei ein behäbiges Kauderwelsch, dass wie indianisch in Slow Mode klingt, eben als wären sie geistig zurückgeblieben. Ich hab nur darauf gewartet, dass sie „Wir sind die Uruk’hai, wir fürchten kein Tageslicht!“ brüllen.
    Sarek, der sonst Spock wie einen Kropf behandelt, weil dieser halb menschlich ist, hat eine beinahe zärtliche und emotionale Bindung zu einem menschlichen Waisenkind. Das passt alles irgendwie nicht so recht. Die restliche Crew wird stiefmütterlich behandelt, bis auf den nervigen Rotschopf. Jemand möge mir erklären, wie ein derart geistig unstabiler Charakter jemals Aussicht auf einen Offiziersposten haben soll (hat ja behauptet irgendwann auch mal Captain von einem Raumschiff werden zu wollen). Inklusion schön und gut, aber man kann doch nicht einem Tourette-Nervenbündel jemals das Leben einer ganzen Crew anvertrauen. So bescheuert können unsere Nachfahren doch wirklich nicht sein. Apropos, der neue Captain von Michael kommt mir irgendwie ein wenig wie der Gouvenor in Walking Dead, mit seinen Aquarien voller Zombieköpfe vor.
    An den Effekten kann man nicht mäkeln aber die Crew ist eher eine Freakshow statt eine professionelle Mannschaft.
    Ansonsten ist Michael ein bis dato extrem unsympathischer Charakter, was nicht an ihrem Geschlecht oder der Hautfarbe liegt.
    Visuals hui, Story pfui.

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