Resorbium 03 – Aufstieg der Toten

Und nun geht es weiter. Erneut mit einem etwas holprigen Start, aber es dauert halt etwas, um den Alltag auszublenden und anschließend voll ins Spiel einzusteigen. Zudem war die Gruppe in voller Resorbium-Besetzung anwesend und einer der Spieler musste noch einen Charakter erstellen, da sein Terrorist in der ersten Sitzung verstarb.

Sein neues Konzept sah nun einen Karatelehrer vor: Johann Fricke. Natürlich ein begeisterter Kampfsportler, der ein eigenes Dojo besitzt. Ich war bei der Charaktererschaffung ziemlich großzügig und habe einige Sachen einfach so rausgehauen. Ich meine, falls alles schief geht und es eine Welt voller Zombies wird, dann ist es vollkommen egal, ob jemand ein Dojo besitzt.

Johann ist jedenfalls eine ahnungslose Type, aber loyal und zudem rachsüchtig. Das Spiel begann der Charakter in seinem Dojo, gerade beim Unterricht der Karatekids. Als humoristische Einlage benannte ich die Kids nach Leuten aus dem gemeinsamen Bekanntenkreis. Das führt gleichzeitig dazu, dass es einfacher ist sich kleine Eigenarten der Extras zu merken.

Die Geschichte ging nahtlos weiter. Die Überlebenden befanden sich alle im Polizeirevier, das Dojo lag zufällig auf der anderen Seite der Kreuzung. Johann hatte natürlich bemerkt, dass dort etwas vor sich ging und Überlebende waren. Also sollten sich die Karate-Kids (9-10 Jahre) in seinem Schwarzer-Drache-Dojo verstecken, während er Hilfe holen wollte.

Also ließ sich Johann von einem seiner Schüler sein geliebtes Katana reichen, nahm noch einige Wurfsterne aus dem Waffenschrank und machte sich auf den Weg. Das Dojo teilte sich dabei den Eingang zum dem Hintereingang der darunterliegenden Eckkneipe. Kurzer Blick über die Straße und Johann lief los. Natürlich wurden einige Zombies auf ihn aufmerksam und ganz fahrig, als er gegen die Türe hämmerte. Die Überlebenden reagierten schnell genug und ließen ihn herein, bevor sich die Zombies vor dem Revier versammeln konnten.

Nun wurden erst einmal Informationen ausgetauscht und Pläne geschmiedet. Dabei vermischten sich natürlich Ansichten und Planspiele der Überlebenden und der Spieler. Es war ein vergnügliches Chaos mit ziemlich gutem Rollenspiel, da natürlich auch jeder seine eigenen Pläne verfolgte. So ging es Pro und Kontra der Evakuierung im Imtech-Stadion. Sollten wirklich so viele Punkte abgefahren werden, um nach weiteren Überlebenden zu suchen? War Evakuierung vielleicht nur ein Deckwort für Auslöschung? Wo wollten eigentlich alle hin?

Tja, wo die Gruppe nun überhaupt hin will – ich als Spielleiter habe keine Ahnung. Bei dem ganzen Chaos ist mir einfach der Überblick verloren gegangen. Im Grunde ist mir das Ziel auch vollkommen egal, es geht hauptsächlich um den Spaß und ich lasse mich da gerne überraschen. Und ich habe das dunkle Gefühl, die Spieler werden sich selbst überraschen.

Da nun scheinbar ein Ziel existierte – wir retten die Kinder und fahren dann mal los -, ging es an die Planung. Der Streifenwagen und der Mannschaftswagen wurden hergerichtet, dann die Leute auf die beiden Fahrzeuge verteilt und die Fahrer festgelegt. Da gab es schon die ersten Probleme, da sich die Überlebenden nur schwer einigen konnten, wer bei wem mitfährt. Schlussendlich steuerte Richard den Mannschaftswagen und würde als „Brecher“ auf der Straße fungieren, während Tina ihm mit dem Streifenwagen folgte und die „Schneise“ ausnutzte.

Der Plan sah nun weiter vor, dass der Mannschaftswagen dicht an die Eingangstüre zum Haus fuhr, Seitentüre auf und Kinder eingeladen. Leider hatte Johann in dem ganzen Trubel übersehen, dass es vor der Eingangstüre ein paar Stufen gab. Der Spieler hatte schlicht vergessen sich danach zu erkundigen. Ich hatte für den Charakter zwischendurch mal eine Verstandprobe verlangt, die aber scheiterte. Also hatte auch der Charakter diesen Umstand vergessen.

Aber erst einmal waren die Stufen kaum von Belang. Denn vorher mussten die Autos vom Hof. Und da gab es schon Probleme, denn vor dem Tor standen Zombies und schlugen mit ihren Fäusten dagegen. Das Tor musste von Hand geöffnet werden. Die beiden Polizisten Haufen und Wilder verweigerten, sie hatten zu viel Angst von der Meute überrannt zu werden. Also meldete sich Marcel freiwillig. Als Nerd kannte er sich ja mit Zombies aus. Er wartete eine günstige Gelegenheit ab, rannte zum Mannschaftswagen und war in Sicherheit. Hinter ihm strömten die Zombies auf den Hof, was ein grausiger Anblick war.

Richard wartete nun erst einmal etwas ab, bis sich die Zombies im Hof verteilt hatten. Ein guter Plan, denn ansonsten hätte er sich vielleicht selbst eine Barrikade aus Leichen zusammengefahren. Als die Gelegenheit günstig war, gab er Gas und Tina folgte ihm. Eine scharfe Rechtskurve, die Wagen gedreht und die Seitentüre Richtung Hauswand gebracht. Nun wurden die Stufen vor der Eingangstüre natürlich zum Problem. Aber wieder war das richtige Zeitgefühl der Schlüssel zum Erfolg.

Johann sprang aus dem Wagen, schloss die Türe auf und knallte sie hinter sich sofort wieder zu. Während der Karatelehrer nun seine Kids nach unten holte, fuhren die Wagen draußen ein wenig vor und zurück, um die Zombies daran zu hindern einen dichten Pulk zu bilden. Für PM Wilder war das zu viel und er begann seinen Kopf gegen die Armaturen des Streifenwagens zu schlagen, bis die Stirn aufplatzte und sogar der Airbag losging. Tina konnte keinen panischen Polizisten neben sich gebrauchen und schlug ihn bewusstlos. Nun war wenigstens Ruhe im Streifenwagen.

Da kam auch schon Johann zurück. Er gab an der Türe ein Zeichen, Richard fuhr seitlich an, Marcel schob die Wagentüre auf und die Kinder stiegen schnell ein. Johann machte einen Satz hinterher und stellte sich einem Zombie entgegen, der um den Wagen herumwankte. Die scharfe Klinge des Katanas trennte ihm zwar den Arm ab, aber erst Marcels beherzter Stoß mit dem Schaukampfschwert machte dem Übel ein Ende. Alle sprangen nun in den Mannschaftswagen hinein, Marcels Mutter zog die Türe zu und die Überlebenden waren erst einmal wieder in Sicherheit.

Spannend und knapp, das hätte auch schief gehen können. Bis jetzt haben sich die Spieler aber dadurch ausgezeichnet im Vorfeld gründlich nachzudenken und auch in unvorhergesehenen Situationen einen kühlen Kopf zu behalten. Dieses Zusammenspiel neben dem Rollenspiel sorgt dann natürlich dafür, dass die Überlebenden auch durchkommen. Wer die Werte eines Zombies aus dem Grundbuch kennt weiß einfach, dass ein einzelner Zombie keine große Gefahr darstellt. Aber sobald jemand alleine gegen eine Meute steht, sieht die Sache ganz anders aus. Dieses Zusammenspiel wurde später in dieser Sitzung nochmals sehr wichtig.

Die Überlebenden fuhren nun erst einmal Richtung Wilhelm-Gymnasium. Marcel und seine Mutter wollten dort nach ihren Familienangehörigen gucken. Frau Hansen war ziemlich besorgt um ihren Mann und Tochter Linda. Da auch noch andere Anfahrtstellen in diese Richtung lagen, hatte auch kaum jemand Einwände.

Die Fahrt gestaltete sich recht zäh und die Überlebenden mussten mehr als einmal einen Umweg fahren oder rücksichtslos durchbrechen. Zombiehorden waren auf den Straßen, überall hatte es Unfälle gegeben, standen Wagen quer oder war ineinander verkeilt. Rettungs- und Hilfskräfte waren während der Einsätze überrascht worden. Alles was auf den Straßen unterwegs war, wurde zum Opfer der Zombies. Nur wenige Stunden hatten ausgereicht, um Hamburg lahmzulegen und in einen Ort des Grauens zu verwandeln.

Bei der Fortbewegung durch die Stadt nutze ich eine Abwandlung meines urbanen Begegnungsgenerators. Dabei bestimmt die Auffälligkeit der Überlebenden die Länge eines Segments. Die Überlebenden waren mit zwei Wagen unterwegs, einer davon ein großer und lauter Mannschaftswagen. Also setzte ich ein Segment auf 500 Meter fest. Pro Segment wird eine Karte gezogen. Eine rote Karte bedeutet dabei Zombies oder Personen. Eine Bildkarte bedeutet zusätzliche Hindernisse und Ereignisse – in Verbindung mit der Farbe der Karte. Bei einem Joker werden zwei Karten gezogen. Diese Zufallselemente sorgt auch für mich für Überraschungen. Und das finde ich klasse.

Entscheiden sich die Überlebenden innerhalb eines Segments einen anderen Weg zu suchen (um ein Hindernis zu umfahren etc.), dann wird für dieses Segment eine weitere Karte gezogen. Immerhin kommen die Überlebenden nicht richtig voran. Dabei ist auch die Anzahl der möglichen Alternativen innerhalb eines Segments limitiert (1W4+1) – denn irgendwann sind alle möglichen Wege ausgeschöpft. Das bedeutet ein Stück zurück und von dort aus einen Weg suchen oder sich doch einem der Hindernisse oder Probleme stellen.

Jedenfalls fuhren die Überlebenden langsam durch Hamburg. Sie vermieden es an großen Ansammlungen von Zombies vorbeizufahren und mussten sich auch an dem ein oder anderen liegengebliebenen Fahrzeug vorbeidrängen. Es ging nur schleichend voran, bis die Überlebenden zu einem Unfallort kamen. Zwei Wagen waren ineinandergekracht und jemand hatte den Notarzt gerufen. Es musste kurz vor der Zombiewelle passiert sein, denn der Rettungswagen stand mit offenen Türen auf der Straße und die Sanitäter wankten auf der Suche nach Frischfleisch über die Straße – zusammen mit all den anderen Zombies.

Ein Rettungswagen? Das klang für die Überlebenden nach einer guten Gelegenheit, um sich mit medizinischem Zubehör auszustatten. Richard fuhr also langsam auf den Rettungswagen zu. Leider war das Brummen des Motors doch lauter als gedacht und einige der Zombies wankten neugierig herbei. Als sie bemerkten, dass sich in den beiden Wagen Menschen befanden, stürmten sie los. Leider merkte Johann das zu spät. Er hatte bereits die Seitentüre aufgedrückt und war auf dem Weg nach vorne. Wütend stellte er sich nun den Zombies mit seinem Katana entgegen. Niemand würde ihn daran hindern den Rettungswagen zu plündern. Vor allem keine Zombies!

Marcel wusste aus genügend Filmen, dass sich hier eine Tragödie anbahnte. Also nahm er seinen Bogen und stieg ebenfalls aus. Allerdings auf Abstand bedacht. POM Haufen bemannte den Wasserwerfer und versuchte so viele Zombies wie möglich auf Abstand zu halten. Erwin von Wallenstein, er fuhr im Streifenwagen mit, öffnete die Türe und legte mit der Luger an. Er wollte keinen Lärm machen, aber im Notfall würde er schießen. Und die geöffnete Türe war eine wunderbare Möglichkeit den Arm zum Zielen aufzulegen.

Für Marcel erwies es sich nun als Vorteil so viele Stunden vor dem Fernseher und dem Monitor zugebracht zu haben. Die Zombies reagierten beinahe wie in den Filmen und Spielen die er kannte. So war es für ihn ein Leichtes, mehrere von ihnen zu erledigen. Zugegeben, einen hatte er nur versehentlich getroffen, aber das musste ja niemand wissen. Johann behauptete sich dagegen nur schwer gegen die Zombies. Die Schnittwunden schienen ihnen nur wenig auszumachen, jedenfalls ignorierten sie weitgehend seine Angriffe. Dennoch hielt er sie sich gut vom Leib.

Richard setzte nun den Mannschaftswagen in Bewegung und überfuhr einige der Zombies. Damit trennte er die Meute gleichzeitig auch in zwei kleinere Gruppen, Dadurch stellten sie eine kleinere Bedrohung dar, aber noch immer eine Gefahr. Jedenfalls konnten sich Marcel und Johann die Zombies einzeln vornehmen, während alle anderen die Szenerie gespannt beobachteten. Dabei spritzte POM Haufen versehentlich über den Streifenwagen und knallte mit dem Wasserstrahl gegen die offene Türe. Erwin zog rechtzeitig den Arm zurück. Das hätte schlimm Enden können.

Nachdem der letzte Zombie leblos zu Boden sank, atmeten alle auf. Richard stellte den Motor ab und kletterte hinten in den Rettungswagen, um alle brauchbaren Gegenständen schnell in einen Sack zu räumen. Dabei fiel sein Blick auf den Leichensack, der auf der Trage festgemacht war. Draußen suchte Marcel seine noch brauchbaren Pfeile zusammen, währen Johann sein Katana säuberte. Richard sprang nun aus dem Rettungswagen hinaus und warf sich den Sack mit den Medikamenten und Geräten über den Rücken, da hörte er aus dem Leichensack ein leises Kratzen. Das klang nach einem Zombie. Allerdings hörte er dann auch noch ein leises „Hilfe“ aus dem Sack.

Tja, nun war guter Rat teuer. Richard und somit sein Spieler, hatte erst einmal keine Lust die anderen über seine Entdeckung zu informieren. Schlussendlich rang er sich doch dazu durch und es wurde sofort darüber gesprochen, was wohl in dem Sack sei. Können Zombies sprechen? Diese Frage kam auf und die meisten waren misstrauisch.

Die Überlebenden kamen überein die Bahre aus dem Rettungswagen zu hieven und auf den Boden zu stellen. Dann schlitzte Johann mit seinem Katana den Leichensack ein Stück auf. Alle waren gespannt, was darin war. Nun, es handelte sich um die Fahrerin eines der Unfallwagen. Als es draußen zu Tumulten kam, hatte sie der Notarzt in den Leichensack gestopft und den Reißverschluss zugezogen. Er wollte sie so vor den Zombies verstecken, während er sich selbst auf den Weg machte, um Hilfe zu holen.

Die Frau war leicht verletzt. Trotzdem hob sie Richard aus dem Leichensack und trug sie zum Mannschaftswagen. Ein wahrer Gentleman halt. Dabei fiel Marcel allerdings auf, dass die Frau ihre Beine nicht bewegte. Und da bat sie auch schon darum, dass jemand ihren Rollstuhl hinten aus einem der zerbeulten Wagen holen sollte.

Nun, somit gab es erneut einen wichtigen Knackpunkt im Spiel. Es wurden immer mehr Leute, die von den Überlebenden mitgenommen wurden. Und einige waren psychisch oder physisch angeschlagen. Da stellt sich natürlich im Spiel die Frage, wann die kritische Masse erreicht ist, ob jemand und wer dann zurückgelassen werden muss. Wer trifft die Entscheidungen? Eine ziemliche Zwickmühle, denn schlussendlich bedeuten weitreichende Entscheidungen auch, was mit einem Charakter geschieht. Lässt er Menschen einfach so in Stich? Was würde das für den Charakter bedeuten? Denn wohlgemerkt, obwohl ein Rollenspiel mit Zombies, ist es ein ernster Hintergrund. Es werden hier Gewissensfragen aufgeworfen, die bereits im Spiel nur schwer zu beantworten sind – falls ernsthaft an diese Fragen herangegangen wird. Ich mag mir kaum ausmalen, wie schwer diese Antworten den Menschen in der Realität fallen. Seien es nun Ärzte, Soldaten, Mitarbeiter von Hilfsorganisation in Krisenzonen etc. Diese Menschen haben aber wenigstens ihre Ausbildung als Richtschnur. Und natürlich gibt es auch Ausnahmefälle. Glücklicherweise ist Rollenspiel trotz allem nur ein Spiel. Und trotzdem bleiben die Antworten auf die Gewissensfragen knifflig und spannend.

Vom Unfallort aus ging die Fahrt nun langsam weiter. Die Überlebenden überlegten, ob sie nun zum Gymnasium durchfahren oder lieber bei einem Freund von Erwin vorbeigucken sollten, dem früheren Besitzer von „Kurts Waffenkiste“. Dort könnten sich alle sicherlich mit einigen Waffen versorgen und somit die Möglichkeiten im Kampf gegen die Zombies verbessern. Bevor es zu einer Entscheidung kam, gab es vorne am Mannschaftswagen eine Explosion.

Eine lecke Gasleitung hatte sich entzündet und die Detonation den Mannschaftswagen schwer erwischt. Richard konnte den Wagen zwar wieder unter Kontrolle bringen, aber Johann wurde vom Sitz geschleudert und brach mit dem Kopf durch eines der Seitenfenster. Glassplitter bohrten sich in Schulter und Hals. Auf den ersten Blick sahen die Verletzungen schrecklich aus. Marcel schnappte sich sofort das Material aus dem Rettungswagen und versorgte Johann. Glücklicherweise hatte die Sache schlimmer ausgesehen, als sie tatsächlich war. Trotzdem blieben einige tiefe Schnitte zurück. Auch der Mannschaftswagen hatte etwas abbekommen und war an der rechten Vorderseite stark beschädigt. Auch die Straße sah grässlich aus, denn die explodierende Leitung hatte sie ziemlich weit aufgerissen. Zudem lockte der Lärm die Zombies an …

2 Kommentare

  • Die moralische Falle ist böse… klasse! Allgemein klingt dein Abenteuer toll! Wie lief das Kampfsystem bei Zombies? Habt ihr Ini, Bodenpläne u.ä. genutzt oder eher freier gespielt?

  • Resorbium ist ja ein Savage Worlds Setting und dementsprechend nutzen wir auch alles, was dazugehört. Das klappt ziemlich gut. Die ein oder andere Sache musste aber dennoch in eine Hausregel gegossen werden. Zum Beispiel Doubletap („Zombieland“ lässt grüßen) bei Extras die Außer Gefecht gehen.

    Geht ein Zombie Außer Gefecht, kann er die Sache ja überlebt haben – wie jeder andere Gegner auch. Bekomme ich bei der Initiative eine rote Karte, dann teste ich, ob die Zombies endgültig hinüber sind oder wieder aufstehen. Allerdings machen die Überlebenden manchmal einen enormen Schaden und einem ganzen Mob Zombies den Todesstoß zu versetzen, würde einfach zu lange dauern und die Überlebenden stärker behindern, als es dem Spiel hilft. Also werden Zombies (Extras) die mit 2+ Steigerungen getroffen werden automatisch komplett ausgeschaltet. Sie haben halt massiven Schaden erlitten oder es gab einen empfindlichen Kopftreffer. Das passt ziemlich gut zum Stil des Spiels.

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