Resorbium 16 – 28 Tage später

Die Überlebenden hatten in der letzten Spielsitzung das Labor im FLAK-Turm verlassen und das Wort „Nuklearalarm“ hatte für einen spannenden Klippenhänger gesorgt. So war es ziemlich einfach das Staffellfinale einzuläuten. Als Bennies konnten endlich die Resorbium-Packungen herhalten, deren Herstellung sich leider verzögert hatte. Zwei der Spieler warfen sich für den Abend auch in Schale und besorgten passende Kostüme. Das bedeutete Perücke, Schwert, Pfeil und Bogen für Marcel und Richards Spieler hatte sich für den Abend eine passende Uniform zugelegt – inklusive den richtigen Rangabzeichen. Das ist zwar ziemlich nerdig, aber gleichzeitig auch verdammt unterhaltsam.

Natürlich wurde zu Guttenberg sofort mit Fragen bestürmt und der Verteidigungsminister packte nun aus, erklärte seinen Mitstreitern was hinter den Kulissen geschah. Der Zombievirus war kein Kinderspiel und – im Gegensatz zu Computerspielen und Filmen – tödlicher Ernst. Das war der Bundesregierung sehr schnell klar und die Kanzlerin unternahm alles, um die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen. Eine Pandemie musste unbedingt verhindert werden, doch das Hamburg umfassende Sperrnetz hatte immer größer werdende Lücken.

Zu Guttenberg war mit der Untersuchung betraut gewesen, um für Klarheit zu sorgen. Deutschlands Nachbarn waren unruhig, die UNO saß auf heißen Kohlen. Denn sollte tatsächlich eine Pandemie drohen, würde die Welt reagieren. Beim Verlassen des Labors bekam das Mobilphone des Ministers Verbindung und wurde aktualisiert. Die Lage musste sich in den letzten vier Wochen verschlimmert haben, denn das Kabinett wurde nach Berlin gerufen, um evakuiert zu werden. Das konnte nur Eines bedeuten: Die Situation war außer Kontrolle geraten – eine Pandemie drohte oder hatte die Welt bereits in ihrem Griff.

Eine Welt voller Zombies – eine schaurige Vorstellung für die Überlebenden. Sie brauchten dringend neue Informationen und Marcel wollte nach seiner Familie sehen. Also war es beschlossene Sache mit dem Hubschrauber ins Stadion zu fliegen. Aber erst einmal wurde die Lage in der Stadt gesichtet.

Hamburg schien wie ausgestorben, der penetrante Geruch der Verwesung lag schwer in den Straßen. Gegenüber vom FLAK-Turm stand ein Imbisswagen quer. Richard beschloss dort nach Sprit für den Hubschrauber zu suchen. Gemeinsam machten sich die Überlebenden auf und entdeckten einen abgemagerten Kerl, der die vergammelten Reste aus dem Wagen plünderte: Juri.

Juri hatte sich die letzten Wochen in seinem Keller versteckt, doch irgendwann hatten ihn Durst und Hunger auf die Straße getrieben. Es gab nur wenige Flüchtlinge auf den Straßen, die Zombies hatten die Oberhand, litten aber auch unter nagendem Hunger. Bundeswehr und Polizei hatten schon länger die Fahnen gestrichen. Niemand hinderte Flüchtige mehr am verlassen der Stadt.

Die Überlebenden boten Juri an ihn mitzunehmen. Juri war eine neue Spielerfigur. Immerhin hatte es vor einiger Zeit Johann erwischt und nun schickte der Spieler einen ehemaligen Rausschmeißer in den Ring. So knapp vor dem Staffelfinale fehlt es da zwar ein wenig an Bindung, aber es ist besser als den Spieler nur zugucken zu lassen.

Die Überlebenden machten sich auf den Weg durch den Turm nach oben. Dort stand der Hubschrauber, die schnellste Möglichkeit, um zum Stadion zu kommen. Der Weg nach oben schien auch frei zu sein, da hörten die Überlebenden oberhalb der Treppe zwei Zombies Knurren. Aber es war kein einfaches Knurren. Nein! Die Zombies schienen miteinander zu kommunizieren, sich abzusprechen. Das war nun harter Tobak.

Vorsichtig ging es weiter hoch. Allen war klar, dass der Weg im Turm gefährlicher war als gedacht. So leise wie möglich stiegen die Überlebenden empor. Der Hubschrauber war noch da. Schnell begann Richard den geborgenen Sprit umzufüllen, während Tina und Gutti die Umgebung aufmerksam beobachtete. Marcel und Juri schafften im Hubschrauber etwas Platz. Dann stiegen alle ein. Jetzt musste es schnell gehen.

Richard schaltete den Hubschrauber ein und die Zeit verstrich quälend langsam, bis die Maschine warm gelaufen war. Die Zombies hatten natürlich gemerkt, was auf dem Dach geschah und stürmten schon heran. Sekunde um Sekunde verstrich, die Überlebenden machten ihre Waffen bereit. Als der erste Zombie aufs Dach stürmte zog Richard den Hubschrauber hoch und flog Richtung Stadion.

Erneut hatte sich die Situation verändert. Ich mag solche Punkte im Rollenspiel, an denen die Annahmen der Spieler vollständig gekippt werden oder leichten Veränderungen unterliegen. Diese überraschenden Wendungen sind stets eine kleine Herausforderung und sorgen dafür, dass am Tisch Gespräche entstehen. Falls das passiert und die Diskussion heiß geführt wird, dann läuft etwas richtig, denn dann ist Spannung drin. Vor allem in einem Setting wie „Resorbium“ – das ja auf bekannten Zombiespielen und -filmen basiert – und an sich weitgehend vorhersehbar ist.

Kurz vor dem Stadion beschlossen die Überlebenden außerhalb zu landen. Sollte die Situation sich tatsächlich stark verschlechtert haben, würden die Menschen im Stadion sicherlich einen Platz im Hubschrauber haben wollen. Also flog Richard den alten Wasserturm an, der den Überlebenden schon einmal als Zufluchtsort gedient hatte. Marcel und Tina machten sich per Pedes auf den Weg zum Stadion. Richard, Juri und zu Guttenberg blieben beim Hubschrauber.

Am Stadion herrschte Ruhe. Vor dem Stadion stand ein beschädigter Schützenpanzer. Zwei Soldaten hatten sich an der Türe verschanzt und legten mit den Gewehren an, als Marcel und Tina vorsprachen.  Die beiden Männer konnten mit den Überlebenden nichts anfangen, aber Marcels energisches Auftreten ließ sie nach einem Vorgesetzten schicken. Während die Überlebenden auf Müller warteten, erzählten ihnen die Soldaten, dass die Zombies regelmäßig das Stadion angreifen würden. Dabei legten einige der Zombies intelligentes Verhalten an den Tag oder besaßen besondere Fähigkeiten. Bisher konnte aber jeder Angriff zurückgeschlagen werden und ein Großteil der Infizierten zog sich dann immer zum Wasserturm zurück.

Ha, die Blicke meiner Spieler war einfach göttlich, denn die vermeintlich sicheren Figuren befanden sich nun in akuter Lebensgefahr. Zeit für die Aktionskarten!

Die Zombies hatten den Hubschrauber und die Überlebenden bemerkt, mussten sich aber erst einmal aus ihrer Trägheit befreien. Da ich für meine Zombies ja eine eher wissenschaftliche Erklärung als Basis benutze, sind die Zombies auch weitgehend menschlich. Sie benötigen also auch Nährstoffe und Ruhephasen. Es dauert aber länger bis sie einen Hungerstod sterben (Blut sorgt auch für die nötige Flüssigkeit) und die Ruhephasen sind viel kürzer.

Anführer der Meute war ein massiger Turm, der sich auf dem Wasserturm befand und erst einmal den Hubschrauber mit schweren Felsbrocken aufs Korn nahm. Der Hubschrauber wurde getroffen und kippte zur Seite, Juri darunter eingeklemmt. Er entging glücklicherweise einer Verletzung. Mühsam krabbelte Juri unter der Maschine hervor. Richard und zu Guttenberg nahmen den Turm unter Feuer. Es flogen weitere Steine herab und es machte sich die Sorge breit, das bald die ganze Meute aus dem Wasserturm fluten würde Noch ein Schuss und der Turm kippte tödlich getroffen nach unten. Richard warf eine Granate in den Eingang und machte mit den Zombies kurzen Prozess.

Im Stadion hatten Marcel und Tina die Schüsse und die Explosion gehört. Sie machten sich Sorgen um ihre Freunde und überlegten, zum Turm zurückzugehen. Doch sie wussten nicht, ob das Sinn machen würde. Da tauchte auch schon der Hubschrauber auf und hielt auf das Stadion zu. Richard, Juri und Gutti hatten die Maschine unter Aufbietung aller Kräfte aufgerichtet und sicherheitshalber gestartet. Richard landete den Hubschrauber sicher neben dem Panzer.

Da kam auch schon Müller ins Zimmer und begrüßte Marcel und Tina herzlich. Der alte Soldat war froh, dass die beiden überlebt hatten und erkundigte sich auch nach den anderen. Er bestätigte Juris Aussagen und berichtete, dass die ganze Situation Europa erschütterte. Die Infektionen breiteten sich bereits in den Nachbarländern aus und niemand war in der Lage den Virus einzudämmen. Egal was für Anstrengungen unternommen wurde, irgendwo brach der ZV erneut aus. Manchmal hatte es den Eindruck, als wären die Erkrankungen gesteuert. Müllers Mine verfinsterte sich. In nur vierundzwanzig Stunden würde die letzte Frist auslaufen und Deutschland angegriffen, um die Seuche mit Stumpf und Stiel auszurotten. Lieber ein Land opfern als die ganze Menschheit ans Messer zu liefern, so die Überzeugung fast aller Regierungen. Marcel und Tina waren entsetzt.

Müller bat die die beiden Richard zu ihm zu schicken, da er für den Soldaten einen letzten Auftrag hatte. Marcel und Tina versprachen es und gingen. Erst einmal führte sie der Weg in die Zeltstadt, um nach Frau Hansen, Linda und Patricia zu gucken. Die drei sahen abgekämpft und erschöpft aus. Auch ihnen hatte der Hunger zugesetzt. Patricia war sogar froh Marcel zu sehen und freiwillig bereit, mit ihm zusammen das Stadion zu verlassen.

Hier verknüpfte ich die Haupthandlung mit einem kleinen Nebenszenario. Allerdings waren die Spieler zu sehr von der Situation gefangen und übersahen die Informationen, die ich einstreute. Im Kern ging es darum, dass im Stadion etwas schief lief und Patricia lieber mit dem verhassten Marcel und der Mörderin ihrer Eltern ging, als im Stadion zu bleiben. Eventuell wird die Sache später noch aufgegriffen – falls es ein Später gibt …

Marcel entschied die drei Frauen mitzunehmen und führte sie nach Draußen. Er schickte Richard und zu Guttenberg noch bei Müller vorbei und versorgte seine ausgehungerten Leute mit Konserven, die sie aus dem Labor in Wilhelmsburg mitgenommen hatten.

Müller war froh, dass der Minister überlebt hatte und informierte seinen Dienstherrn über die aktuelle Situation. Außerdem zollte er Richard seinen Respekt für die bisherigen Erfolge in dieser ausweglosen Situation. Er überreichte dem Piloten einen dünnen DIN-A-4-Umschlag. Dieser war im Auftrag von Professor Schmidt zugestellt worden. Müller hatte nichts mit dem Inhalt anfangen können, wusste aber, dass Richard Schmidt kannte. Sollte der Umschlag also von Bedeutung sein, dann würde Richard wissen was zu geschehen habe.

Richard und Gutti verließen das Stadion und trafen sich mit den anderen beim Hubschrauber. Sie öffneten den Umschlag, der eine zerbrochene Schachfigur – den schwarzen König – und ein Blatt Papier enthielt. Bei dem Papier handelte es sich um die Kopie eines Auszugs aus einem Gesprächsprotokoll. Die Überlebenden studierten den Inhalt ganz genau.

Ich habe das Protokoll zweifach ausgedruckt und zwei meiner Spieler dazu „verdonnert“ die beiden vorkommenden Personen (Schmidt und Nitcke) im Dialog zu lesen. Das ist viel spannender, als wenn sich jeder Spieler den Ausdruck alleine durchliest. Und erneut vervollständigte sich das Mosaik ein weiteres Stück.

Die Überlebenden erfuhren nun, was es mit der Tochter Schmidts auf sich hatte und das es einen Zombie namens Judas gab. Eine Zelle mit dem Namen hatten sie ja auf Finkenwerder gefunden. Die Überlebenden beschlossen der Spur zu folgen. Vielleicht konnte die Katastrophe noch aufgehalten werden. Frau Hansen, Linda und Patricia hatten Angst davor ins Stadion zurück zu müssen, aber Marcel organisierte den drei ein Ausweichquartier bei den Soldaten. Marcel wollte seine Familie in Sicherheit wissen und traute niemandem aus der Zeltstadt.

Wow, das war eine Entwicklung die mir gefiel. Mit dem Fokus auf die Haupthandlung hatten meine Spieler ganz die Hinweise übersehen oder falsch ausgelegt, die von den Soldaten am Eingang kamen. Vom Regen in die Traufe, würde ich da sagen.

Der in der Mitte durchgebrochene König war eine Spur, die zu Schmidts Villa führte. Marcel hatte dort ein Schachbrett gesehen und auch beobachtet, wie Schmidt einige Figuren an sich nahm. Darunter auch der schwarze König. Hier war mir klar, dass das Staffelfinale wohl doch zwei Sitzungen in Anspruch nehmen würde. Das lag an dem ausschweifenden Rollenspiel und machte deswegen großen Spaß.

Richard flog also die Villa von Schmidt an und landete hinter dem Haus im Park. Dank seiner Fähigkeiten war die Landung kein Problem, die Wachhunde dagegen schon. Richard wollte sie mit einem großen Stück Fleisch ablenken, aber Marcel teilte das Fleisch lieber in mehrere Stücke und versah sie mit Betäubungsmitteln. So konnte das ganze Rudel ausgeschaltet werden. Danach sprachen die Überlebenden darüber, was mit den Hunden geschehen sollte. Tina war für erschießen, da sie keine ausgehungerten Tiere in der Stadt frei herumlaufen lassen wollte. Und die Hunde auf dem Grundstück verhungern lassen, wollte auch niemand. Also wurden die Tiere erschossen.

Die Villa war dunkel und abgeschlossen. Marcel erinnerte sich an die rote Key-Card, die er von Schmidt bekommen hatte. Und das Magnetschloss wurde offensichtlich mit Strom versorgt. Tatsächlich, die Karte öffnete die Villa. Und die schien eine eigene Stromversorgung zu haben. Während Juri in den Keller ging um nach Lebensmitteln zu suchen, gingen die anderen ins Arbeitszimmer. Sie vermuteten eine Geheimtüre und machten sich auf die Suche. Schlussendlich kam heraus, dass das Schachbrett verkabelt war. Marcel klebte den König wieder zusammen und stellte ihn auf die Position, von der Schmidt den König genommen hatte. Tatsächlich öffnete sich die Türe zu einem geheimen Computerraum.

Schmidt hatte akribisch Buch geführt und Sicherheitskopien aller Daten angelegt. Es gab auch Aufzeichnungen von Finkenwerder und Bilder der Überwachungskameras. Endlich ergab alles ein Gesamtbild, erfuhren die Überlebenden die Wahrheit. Judas war Schmidts ehemaliger Vorgesetzter, der sich durch einen Selbstversuch in einen Zombie verwandelte und seine eigene Frau auffraß. Die Sache wurde vertuscht und der Sohn – David – in die Obhut von Schmidt gegeben. Und Schmidt nutzte die Gelegenheit, um mit David zu experimentieren. Der Junge wurde dadurch zum ersten Turm.

Judas war jedoch kein normaler Zombie, sondern hochintelligent. Die Überwachungskameras des Labors auf Finkenwerder zeigten, wie Judas am Tag der Impfaktion gegen den Ziegengrippenvirus seinen Wärter überwältigte, die anderen Superzombies freiließ, in einen Krankenhauskittel schlüpfte und das Labor verließ. Marcel erkannte den Kittel wegen dem Logo, er stammten aus dem Krankenhaus, in dem er seinen Zivildienst geleistet hatte. Jenem Krankenhaus, in dem die Katastrophe offensichtlich ihren Anfang nahm.

Die Überlebenden packten ihre Sachen zusammen und gingen zurück zum Hubschrauber. Laut den Informationen gab es im Krankenhaus ein kleines Labor der Bayer Schering Pharma AG. Das Labor auf Finkenwerder und im FLAK-Turm waren für Judas unbrauchbar, blieb also nur noch das Krankenhaus. Richard flog in die Richtung und schon bald sahen die Überlebenden, dass stetig Zombies in Richtung Krankenhaus gingen und sich dort eine gigantische Meute versammelt hatte. Auf dem Dach lagerten Türme und an der Fassade kletterten Springer von Fenster zu Fenster. Juri hielt mit dem Gewehr in die Masse hinein, während Richard abdrehte. Die immense Anzahl an Zombies hatte den Verdacht erhärtet, dass sich im Krankenhaus die Lösung aller Probleme befand.

Richard landete den Hubschrauber in einiger Entfernung. Die Überlebenden beschlossen, durch die Kanalisation ins Krankenhaus zu gelangen. Da alle Kanaldeckel fest verschlossen waren, sprengten sich die Überlebenden einen der Deckel auf und stellten dann den Hubschrauber darüber ab. Dann stiegen sie in die Dunkelheit hinab, um ihr Land zu retten …

Gesprächsprotokoll als Handout

4 Kommentare

  • und gestern war alles vorbei. Feine sache, die resorbium-kampagne überzeugt. Die meinerseits befürchtete eintönigkeit kam nicht auf. Kleiner kritikpunkt: superzombies die kommunizieren sind ein wenig abgefahren, aber das ist geschmackssache. Alles in allem hatte man als spieler viel spaß.

  • Vorlage für „wissenschaftliche“ Zombies ist halt „Omega Man“. Dadurch kann ich sämtliche Zombies in unterschiedlichen Ausrichtungen entwerfen und habe alleine mit meinen drei Standards für eine eventuelle zweite Staffel neun Optionen, aus denen ich Meuten zusammenstellen kann.

    Staffel 1 erzählt ja sozusagen die Vorgeschichte, also das, was Rick Grimes in „The Walking Dead“ durchs Koma verpasste. Sollte ich mich entscheiden für Staffel 2 ebenfalls als Showrunner zur Verfügung zu stehen, würde das dann unter der Prämisse wie die Serie laufen: Die Gruppe macht sich auf die Suche nach einem neuen Zuhause.

    An dieser Stelle schon mal Glückwunsch. Die Vorgehensweise war zwar rabiat, hat aber zum Erfolg geführt. und Hugos Dokumentation der Ereignisse und Logs haben die zerstörten Computerdaten ersetzt. 🙂

  • war richtig gut.

    -ende der durchsage-

  • Die Kampagne hört sich klasse an! Gibt es die irgendwann zum runterladen (mit Spendenmöglichkeit)?

    Ich habe übrigens viel Spaß dabei, deine Berichte zu lesen. Mir ist allerdings aufgefallen, dass die wohl doch sehr taktischen Kämpfe sehr wenig Schreibzeit erhalten… (was mich nicht stört)

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