Resorbium 17 – 28 Tage später

Die siebzehnte und letzte Resorbium-Spielsitzung. Es wurde Einiges gespielt, es wurde vieles erlebt und es hat großen Spaß gemacht. Meine Spieler wollten eigentlich kein Ende, aber ich. Zumindest eine Pause, ein Ende der Staffel, um danach erst einmal etwas anderes zu machen, neue Eindrücke zu bekommen und zu verhindern, dass mir die ganze Sache aus dem Halse hängt. Mal ganz von dem Zeitfaktor abgesehen, denn in die Resorbium-Kampagne habe ich sehr viel Hobby-Zeit hineingesteckt, die mir dann an anderer Stelle, bei anderen Projekten fehlte. Zwar ist Savage Worlds schnell und zugleich zeitsparend, aber bei Resorbium habe ich einfach mehr getan als üblich.

Im Vorfeld wurden die wichtigsten Punkte geplant, sämtliche Szenarien aufgeschrieben, Figuren und Monster mit Werten versehen, Settingregeln geschrieben und angepasst, Generatoren ausgedacht, sämtliche Dokumente in schicke PDFs verpackt, damit sie auch am Spieltisch gut aussehen, ein Vorspann erstellt. Ich habe passende Trifolds gebastelt, sämtliche wichtige im Spiel vorkommende Fahrzeuge zusammengesetzt – selbst die Schwanentretboote – und mit Werten versehen. Während dem Spiel habe ich eine detaillierte Dokumentation vorgenommen, Szenarien korrigiert, Anpassungen vorgenommen, Härten hineingebracht oder wieder entfernt. Nach den Sitzungen habe ich die Unterlagen gesichtet, mehrseitige detaillierte Spielberichte erstellt, Bilder der Sitzung bearbeitet, Animationen angefertigt, eine Auswahl des Materials online gestellt, Clips verlinkt und Resorbium-Bennies designt und gebastelt, und einen Abspann zusammengeschustert, der chronologische Rückblicke bietet.

Das alles hat viel Zeit und Mühe gekostet, war aber nie anstrengend. Und die Spielsitzungen waren unterhaltsam, spannend, humorvoll und einfach nur klasse. Deswegen ist eine zweite Staffel keinesfalls ausgeschlossen, aber erst einmal gibt es eine Pause. Und ob es eine zweite Staffel mit den bisherigen Figuren überhaupt geben kann, darüber sollten die Spieler selbst entscheiden – oder besser gesagt: die Überlebenden.

Das Ziel der Überlebenden, das Ziel der Spielsitzung, das Ziel der Kampagne war einfach „am Leben zu bleiben“. Würden die Überlebenden scheitern flögen die Bomben, wäre Deutschland nur noch eine verstrahlte Aschenwüste, über die feuerspeiende Spezialeinheiten marodieren, um die letzten Infizierten und die letzten Überlebenden hinwegzufegen. Also ein atomares Fegefeuer. Es würde den Tod der Überlebenden bedeuten, den TPK auslösen, dass Ende der geliebten Helden. Ohne Kompromisse. Das hatte ich mir vorgenommen. Doch ich hatte mir auch vorgenommen fair zu sein. Hart, aber fair. Mich an das Szenario zu halten, aber im Rahmen des Szenarios unerbittlich zu sein, es auf den Tod der Überlebenden anzulegen, sollte es die Situation erfordern oder ergeben. Keine Gnade, keine Rücksicht, nur Möglichkeiten. Hier war das Finale. Und bei Erfolg würde es kein Feuerwerk am Himmel geben, denn das war genau das Ziel: Keine Bomben auf Deutschland.

Die Überlebenden hatten sich also entschieden, das Krankenhaus über die Kanalisation zu betreten. Bevor sie sich auf den Weg machten, stieß Hugo wieder zu ihnen. Der kleine Franzose war von den anderen im Park getrennt worden und zu Fuß zum FLAK-Turm geeilt. Doch da waren Marcel, Richard, Tina und zu Guttenberg bereits im geheimen Labor eingeschlossen. Also hatte sich Hugo in einem der Wohnhäuser versteckt, die Straße gemieden und auf Rettung gehofft. Als er den SAR-Hubschrauber in der Luft sah, war er ihm gefolgt und hatte die Maschine endlich gefunden. Und zwar kurz nachdem die anderen Überlebenden in die Kanalisation abgetaucht waren.

Hugo trug ein Funkgerät bei sich und versuchte die Überlebenden auf der ihm bekannten Frequenz zu erreichen. Er hatte Glück und war darüber heilfroh. Richard kam zurück, um Hugo zu holen. Immerhin hatte der Pilot im Kanal zur Sicherheit eine Bündelladung angebracht und wollte sichergehen, dass Hugo nicht Opfer des Sprengsatzes wurde.

Wieder vereint atmeten die Überlebenden kurz durch und dabei den Gestank der Kanäle ein. Dann setzten sich alle in Bewegung. Sie kamen nur langsam voran, denn alles war beengt. Da aber nur noch wenige Hamburger lebten, waren die Kanäle trockener als üblich.

Es dauerte etwas, aber die Überlebenden befanden sich endlich unter dem Krankenhaus. Richard suchte sich einen schmalen Zugang nach oben und zwängte sich hinein. Irgendwann bog sich das schmale Rohr stark aufwärts. Für das Gewehr war hier kein Durchkommen. Richard schob sich wieder zurück und versuchte es an einem weiteren Rohr, mit dem gleichen Ergebnis. Er konnte auch nur mühsam verhindern stecken zu bleiben. Und niemand wusste, wie es ein Stück weiter aussah. So gab es kein Weiterkommen.

Tja, die Überlebenden steckten fest. Beinahe im wahrsten Sinne des Wortes. In Fantasy-Filmen oder Actionfilmen mag es ja möglich sein durch hohe Kanäle gemütlich ins Wohnzimmer des Bösewichtes zu marschieren, aber hier war es unmöglich. Die Rohre verengten sich immer mehr und niemand war so schmal, dass er den Siphon erreichen würde. Allerdings ist der Gedanke eines gigantischen Siphons für ein Fantasy-Abenteuer sehr reizvoll. Doch hier und jetzt gab es keine Möglichkeit, durch die Kanalisation ins Krankenhaus zu kommen.

Eine andere Idee musste her. Kanaldeckel! Die musste es ja auch geben. Also machten sich Richard und Tina auf die Suche. Tatsächlich entdeckten sie zwei Deckel, die aber leider verschweißt waren. Sie lagen nahe genug, um als Ausstiegspunkt dienen zu können. Hier bot Juri seine Hilfe an. Als Kleinkrimineller und Hilfsarbeiter auf dem Bau, brachte er so einige Fähigkeiten mit sich.

Er sah sich im Kanal nach Abfällen und Steinen um, die eine Keilform aufwiesen und stabil waren. Die rammte er dann seitlich in die Deckel, um die Heftschweißung aufzubrechen. Das gelang ihm auch recht zügig. Marcel fand die Idee gut und setzte sein Messer ein, um die Schweißpunkte zu zerstören, klemmte die Klinge aber nur ein, da die Punkte oben lagen.

Der erste Deckel war geöffnet und die Überlebenden blickten vorsichtig hinaus. Genau über ihnen stand ein Rettungswagen, denn sie hatten den hinteren Parkplatz erreicht. Ein vorsichtiger Blick ließ sie mehrere Dutzend Zombies entdecken. Hier war eine verdammt große Meute anwesend und darunter hatten sich auch Türme gemischt. Es brach eine Diskussion aus, wie es nun weitergehen sollte. Von allen Ideen blieben nur „Vorstürmen“ und „mit Ablenkung anschleichen“ übrig. Schlussendlich entschieden sich die Überlebenden, den anderen Kanaldeckel zu öffnen und dort für eine Ablenkung zu sorgen. In deren Schutz wollten dann alle unter dem Rettungswagen hervor kriechen, zur Rampe rennen, die Glastüre aufbrechen und sich dann durchs Krankenhaus kämpfen. Das klang nach einem Plan mit vielen Verlusten. Ich rieb mir innerlich schon die Hände.

Juri hebelte also den anderen Kanaldeckel ebenfalls auf, Marcel machte die Granaten zur Ablenkung bereit und sah sich kurz um. Er hatte hier seinen Zivildienst abgeleistet und kannte deswegen die Anlage. Marcel sah den Park, der sich am Westflügel befand. Dort, wo  die Verwaltung und die Privatpatienten untergebracht waren. Es trieben sich nur wenig Zombies in den Büschen herum. Also gab es eine Planänderung: Die Überlebenden wollten durch den Park schleichen.

Verdammt, was hatten die Spieler auch für ein Glück. Der Fairness halber musste es natürlich auch Schwachstellen geben, an denen es etwas einfacher war ins Krankenhaus zu kommen. Der Park war diese Schwachstelle. Es gab viel Deckung und wenig Zombies, denn die hatte Judas an den Punkten positioniert, von denen am ehesten mit einem Angriff zu rechnen war. Okay, sicherlich würde ja eine meiner Zombiewachen die Überlebenden bemerken. In luftiger Position hatte ich ja einen Springer kleben – und die waren sehr aufmerksam.

Die Überlebenden beschlossen, dass einer nach dem anderen gehen würde. Richard machte den Anfang und huschte durch die Büsche zum Bürofenster des Chefarztes. Auf seinem Weg entdeckte er einige umherwankende Zombies im Park und einige Meter über dem Fenster schob sich ein Springer über die Wand. Glücklicherweise hatte keiner der Zombies den Soldaten bemerkt. Marcel schlich als nächstes los. Richard beschloss auf Nummer sicher zu gehen, legte mit dem Gewehr an und schoss den Springer von der Wand. Gemeinsam mit Marcel deckte Richard nun den Weg für die anderen und beide erledigten auch gezielt die anderen Zombies in der Nähe.

Irgendwie hatte ich an dieser Stelle das Gefühl, dass gerade eine Pechsträhne den Anfang nahm. Selbst mit Bennieeinsatz schlüpften die Figuren meiner Spieler durch das Überwachungsnetz. Okay, geschenkt. Ich hatte ja noch einige Sachen in der Hinterhand.

Die Überlebenden standen nun vor dem Fenster. Das war natürlich verschlossen und es einzuschlagen würde Lärm verursachen. Juri kannte sich allerdings mit der Kunst des Einbruchs aus. Das verstimmte Tina zwar, aber sie ließ den Russen gewähren. Kurze Zeit später schwang das Fenster leise auf.

Obwohl Juris Spieler wegen seinem „Würfelpech“ andauernd am jammern war, sorgte gerade seine Figur für den Erfolg in der bisherigen Mission. Zwar musste er alle seine Bennies verheizen, um das Würfelpech wieder auszugleichen, aber nur so kamen die Überlebenden überhaupt bis ans Büro und auch unbemerkt hinein. Allerdings zu meinem Leidwesen. Doch sie mussten ja noch durch den Flur.

Die Überlebenden stiegen über Professor Hase hinweg, der verwesend und angenagt am Boden lag. Der Anblick war schrecklich. An der Türe angekommen, zog Marcel diese leise auf. Auf dem Flur standen ebenfalls einige Zombies, die gleichfalls nichts von den Überlebenden merkten. Die zogen die Türe ganz auf und mähten die Infizierten mit ihren Waffen nieder. Langsam wurde es komisch. Irgendwie hatten sich meine Würfel gegen mich verschworen.

Marcel voran, stürmten die Überlebenden nun los in den Keller. Das hier befindliche Labor der Bayer Schering Pharma AG war schnell gefunden. Leise öffnete Marcel die Türe und sah hinein. Dort saß er, unverkennbar, Judas. An seiner Seite stand sein Sohn, David, ein gigantischer Turm. Daneben ein weiterer Turm. Judas hatte eine Phalanx aus Computern aufgebaut und beobachtete gebannt die Bildschirme. Niemand der Überlebenden konnte sehen, was sich auf den Bildschirmen befand. Die Waffen wurde gehoben, dann stürmten die Überlebenden los. Doch die Türme hatten etwas bemerkt.

Ja, endlich, wenigstens keine Überraschung durch die Überlebenden. Da ergab sich die Möglichkeit mal zurückzuschlagen. Zumal sich das Glück langsam zu meinen Gunsten drehte – jedenfalls bei den Aktionskarten. Und alle drei Superzombies waren Wildcards, Judas‘ Verletzungen sogar besonders ansteckend. Und er gab den beiden anderen tolle Boni.

Marcel sprang in den Raum und schoss, aber das machte dem Turm nur wenig aus. Hugo folgte dem Zivildienstleistenden, in seinen Händen Granaten. Und er warf beide. Das war überraschend, denn schließlich wollten die Überlebenden doch die Computerdaten in die Finger bekommen, um damit die nötigen Beweise für die Machenschaften von Judas in die Hände zu kriegen. Und zu belegen, dass es mit seinem Tod einfacher würde den Virus in den Griff zu bekommen. Da fiel es meinen Spielern wie Schuppen von den Augen: Niemand hatte Hugo oder seinem Spieler gesagt, dass es um die Daten ging. Die von mir erdachte Schutzphalanx aus Computern war Hugo also egal.

Es gab zwei laute Explosionen und die Türme wurden kräftig durchgeschüttelt. Judas hatte sich unter den Tisch geworfen und war so den Detonationen weitgehend entgangen. Allen Zombies waren die Schnitte und Prellungen egal. David schleuderte einige am Boden liegende Röhrenmonitorteile auf Hugo, der davon gegen die Wand gedrückt wurde und zu Boden ging. Der Franzose sah schlecht aus, Rippen waren gebrochen, er hatte klaffende Wunden – aber er stemmte sich wieder hoch.

Ach nö, wie kann man den Außer Gefecht gehen und so einen Zauberwurf hinbekommen? Dieser kleine, zähe, besch…PIEP und mie…PIEP Fro…PIEP verd…PIEP Sch…PIEP!!!

Die Überlebenden nahmen die Türme nun aufs Korn, während sich Judas in Deckung begab. Die großen Superzombies gerieten langsam aber sicher ins Wanken. Sie mussten einiges wegstecken, blieben aber auf den Beinen.

Ha! Wenigstens gelang es auch meinen beiden Türmen auf der Außer-Gefecht-Tabelle zu zaubern. Dieser Endkampf hatte es in sich.

Hugo zog eine weitere Granate und schleuderte sie. Allen war klar, damit war das Ende der Zombies besiegelt. Doch David schnappte sich die Granate aus der Luft und warf sie zurück. Hugo sah nur eine Möglichkeit das Leben seiner Kameraden zu retten – er warf sich drauf. Es gab einen lauten Knall, Hugo wurde ein kurzes Stück emporgehoben und blieb dann regungslos liegen …

… und lebte noch immer. Zwar Außer Gefecht, aber am Leben. Was für ein Glück. Und mein Vorrat an Bennies schmolz dahin wie ein Stück Butter in der Sonne. Tja, so war es nur eine Frage der Zeit, bis Judas fiel. Das könnte noch für Tote sorgen, denn natürlich lockte der Krach weitere Zombies an.

Erneut feuerten die Überlebenden eine Garbe in die Türme hinein und endlich fiel der erste Zombie endgültig, dann folgte auch der zweite. Niemand hatte Gnade mit Judas, der sich hinter seinem zersplitterten Tisch verschanzt hatte. Er wurde niedergestreckt. Es war aus! Doch die Mission war gleichzeitig auch gescheitert, denn die Computer waren zerstört.

Auf der Treppe waren bereits die Zombiemeuten zu hören, die zur Rettung Judas‘ herbeieilten. Dort hinaus gab es keine Fluchtmöglichkeit. Einziger Ausweg war der Müllschacht in der Wand. Doch bevor sich die Überlebenden dort hineinwarfen und hofften irgendwo halbwegs sicher zu landen, suchten sie in dem ganzen Schrott nach noch verwertbaren Speichergeräten. Tina entdeckte eine halbwegs intakt aussehende Festplatte und die Überlebenden verließen über den stinkenden Schacht das Krankenhaus.

Natürlich musste es nach solch einem Kampf eine einfache Möglichkeit zur Flucht geben. Es wäre höchst unfair die Figuren in eine Sackgasse zu führen und dann alles dicht zu machen. Dann könnte ich auch gleich Klaviere vom Himmel fallen lassen. Wobei, das habe ich vor einigen Jahren mal in einer D&D-Sitzung getan. Es war ein spannender Kampf. Doch hier und jetzt, da wollte ich einfach ein schnelles und stimmiges Ende nach der finalen Begegnung. Kein langes Geplänkel, sondern schnelle Entspannung.

Die Überlebenden erreichten sicher den Hubschrauber und flogen zum Stadion zurück. Müller war froh sie zu sehen und ließ sie an das technische Gerät heran, dass in seinem Büro stand. Marcel konnte nun beweisen, wie gut er am Computer war, aber die Festplatte war unrettbar zerstört. Hugo, der schwerverletzt dabeistand, hatte jedoch seinen Blog öfter gefüttert und dafür Kopien von einigen entdeckten Daten gemacht. Nachdem das Internet zusammenbrach, hatte der kleine Franzose alles mit seiner Digitalkamera aufgezeichnet und dokumentiert. Die Überlebenden setzten alle Hoffnung auf dieses Material und schickten es über eine gesicherte Satellitenverbindung ab – die Beweise, dass es nun sicherlich möglich wäre gegen den ZV vorzugehen – jetzt, wo der König der Zombies tot war. Es musste ausreichen, um den Abwurf der Bomben auf Deutschland zu verhindern.

Die Arbeit war getan, alles was nun folgte lag außerhalb der Kontrolle der Überlebenden. Sie versammelten sich auf dem Dach des Stadions. Hugo hatte einen letzten Kasten Bier organisiert und gemeinsam sahen die Überlebenden zu, wie die Sonne am Horizont versank. Der Countdown würde wenige Sekunden später enden. Sie nahmen einen Schluck, plauderten, lachten, machten Bemerkungen über das Bier – und es wurde einfach dunkel …

Ein unspektakuläres Ende. Einfach und schlicht. Eine Geschichte die anfängt und endet. Und da meine Spieler gerne eine zweite Staffel hätten, auch noch ein kleiner Klippenhänger:

… Müller trat zu den Überlebenden heran, sah zum Horizont. „Sie haben es wohl geschafft. Aber vielleicht ist auch einfach niemand mehr da, um den Befehl zu geben. Berlin meldet gerade, dass die ganze Welt von Zombies überrannt wird.“

Damit ist klar, dass für eine nächste Staffel das Umfeld größer wird. War das Grundthema in der ersten Staffel der Ausbruch des Virus und wie gehen wir damit um, so sollte die zweite Staffel ein Roadmovie-Play werden, die Suche nach der sicheren Stadt, der sicheren Zuflucht. Allerdings ist das im Rollenspiel schwerer als gedacht, denn da ist es ein Leichtes von A nach B zu kommen. Nur in Filmen sind die Helden zu doof Hubschrauber zu fliegen.

Die Spielsitzung endete mit einem Abspann, den ich erstellte. So wie es auch einen Vorspann gab, um aufs Spiel ein wenig einzustimmen. Der Abspann ist bei Youtube hochgeladen, die Audiospur habe ich entfernt, um keine Rechtsverletzung zu begehen. Allerdings habe ich den Sound extra verlinkt. Beide Player fast gleichzeitig starten sollte ebenfalls das gewünschte Ergebnis liefern. Ich fand den Song „An Tagen wie diesen“ stimmig und habe die Rückblicke passend zum Gesang ausgewählt.

Außerdem gibt es noch ein paar neue Fotos – auch der kostümierten Spieler – und die Resorbium-Bennies zum Ausdrucken, Ausschneiden und Zusammenkleben in einem extra Artikel. Ob und wann ich mein überarbeitetes Kampagnenmaterial online stelle, muss ich noch sehen. Trotz intensiver Bearbeitung die ganze Zeit lang, ist es trotzdem eine große Baustelle. Und es gibt noch andere Sachen, die hoffentlich weniger Zeit fressen. Immerhin steht als nächstes „Realms of Cthulhu“ auf dem Plan: „Berge des Wahnsinns“.

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3 Kommentare

  • Tja der kleine Drecksfranzose war nicht totzukriegen! Vive La France!

  • Der Spielbericht war klasse, auch wenn er sicher nicht an die tolle Runde rankam!

    Ich habe mehrfach breit gegrinst – teils in bösartigem SL-Mitgrinsen, teils einfach, weil die Situation oder dein Text spaßig war 🙂 – Fu… BEEP Funny! 🙂

    Und dein Würfelpech war wohl dem Zombi-Muster geschuldet: Am Ende eines Zombiefilms gewinnen die Helden immer, das wussten deine Würfel 🙂

    Danke für die ganzen tollen Spielberichte zur Kampagne!

    Die Story-Planung dazu würde ich liebend gerne lesen, auch wenn ich wohl 1w6 zum Leiten nehmen würde 😉 (wenn ich zum testen kommen sollte; mehr als eine Kampagne gleichzeitig ist in einer einzigen Runde schwierig)

  • Pingback: Neulich bei Savage Worlds - Seite 25

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