Abenteuer 1939 (04) – Der Fluch von Eldorado

abenteuer-1939-catherine-lucy-dixonWährend sich Catherine-Lucy verantwortungsvoll um die todkranke Maria kümmerte, traf sich der Major an der Rezeption des Hotels mit Albertina Schweitzer, einer jungen Ärztin aus dem hiesigen Krankenhaus. Sie hatte von der Erkrankung Marias gehört und neugierig auf den Fall. McCan war der Schweizerin als Ansprechpartner genannt worden und musste sich nun mit ihr herumschlagen, was ihm Unbehagen bereitete. Glücklicherweise war inzwischen Melody Monroe in La Paz eingetroffen. Sie wartete in der Bar des Hotels auf ihren Chef und genehmigte sich einen Drink: Tequila mit aufgespießter Kirsche.

Zu jenem Zeitpunkt befand sich auch der Filmstar Charles Spencer an der Hotelbar. Er bereitete sich auf einen wichtigen Film vor, der im südamerikanischen Dschungel spielen sollte. Charles war davon überzeugt, dass eine Recherche vor Ort die Rolle glaubhafter erscheinen lassen würde. Vorsichtshalber hatte er jedoch seinen Stuntman Hans Gruber dabei, einen echten Teufelskerl, dessen Familie aus Deutschland stammte.

Die beiden hielten in der Bar nun Augen und Ohren offen, um jedes kleine Detail aufzusaugen. Spencer hatte sofort einen Blick auf Melody Monroe geworfen und näherte sich der schönen Engländerin auffällig. Immerhin war er ein Filmstar, der auch International schon Preise bekommen hatte. Tatsächlich erkannte ihn Melody und schon bald entwickelte sich zwischen den beiden ein Gespräch.

abenteuer-1939-charles-spencerAm Ende des Tages saßen alle beisammen und unterhielten sich über die anstehende Expedition in den Dschungel. Der Major hatte sich als Diplomat ausgegeben und hielt eisern an der Tarnung fest. Schlussendlich ließ er sich breitschlagen und erklärte sich einverstanden, die beiden Filmleute und die Ärztin mitzunehmen. Die Männer waren hoffentlich in der Lage anzupacken und die Ärztin könnte etwas gegen die Strahlung unternehmen, die McCan erwartete.

Da es früh am nächsten Morgen losgehen sollte, gingen alle früh zu Bett – außer Spencer und Melody. Die beiden tranken gemeinsam noch etliche Drinks und torkelten dann auf das Zimmer des Schauspielers, um dort miteinander die Nacht zu verbringen. Zwischen den beiden herrschte am nächsten Morgen eine peinlich berührte Stimmung und Melody beschloss Spencer zu ignorieren. Mit brummendem Schädel ging es weiter.

Die Spur von Gomez Korda und den Nazis führte nach Chinuhimcha, doch die einzige Straße ging nur bis El Cunjunto hinauf. Die Fahrt würde bis spät in die Nacht dauern und es gab tatsächlich so etwas wie einen Bus. Dabei handelte es sich jedoch um einen alten Pritschenwagen, dessen Ladefläche bereits gut gefüllt war: Menschen, Tiere und Werkzeuge ließen kaum Platz, um sich zu rühren. Zu allem Übel befand sich auch noch eine Kuh auf der Ladefläche. Major McCan dachte ernsthaft darüber nach, zu Fuß der Straße zu folgen. Schlussendlich gab er klein bei, behielt die Kuh aber gut im Auge.

abenteuer-1939-melody-monroeDie Fahrt auf dem Wagen verlief recht ereignislos. Unterwegs entdeckte Melody Monroe einen Käfig mit Ratten, den sie in einem unbeobachteten Augenblick in die Tiefe warf. Spencer und Gruber unterhielten sich prächtig miteinander und besprachen die anstehenden Dreharbeiten. Vor allem freute sich Charles Spencer darauf, Spencer Tracey die große Rolle in „Jenseits von Rio“ abnehmen zu können. Sicherlich würde es für diesen Film den Academy Award geben.

Am späten Nachmittag stoppte die langsame Fahrt des Wagens gänzlich. Die Nazis hatten einen provisorischen Schlagbaum errichtet und führten eine Kontrolle durch. McCan ahnte schon, dass etwas im Argen lag, konnte trotzdem sein Mundwerk nicht halten. Kurz darauf stand er mit dem Rücken zur Wand, während sich Melody auf dem Lastwagen eine gute Position suchte und am Ventil ihres Flammenwerfers hantierte.

Charles Spencer und Hans Gruber sprangen nun vom Wagen herunter, um sich mit dem deutschen Rottenführer zu unterhalten. Der Mann erkannte den Schauspieler und nutzte die Gelegenheit, um ein wenig Kritik an „Dein letzter Befehl“ zu üben.  Schlussendlich empfahl er dem Schauspieler auf den Wagen zu klettern, bis man mit dem Tommy fertig sei. Spencer und Gruber machten sich also wieder auf den Weg zurück zum Lastwagen. Ihnen war klar, dass es Ärger geben würde.

Tatsächlich eskalierte die Situation. Melody nutzte einen günstigen Augenblick und ließ ihren Flammenwerfer fauchend Feuer speien, während Spencer mit einer fließenden Bewegung seinen blankpolierten Revolver zog und einen der Deutschen über den Haufen schoss. Eine Granate flog in Richtung des Wagens, die auch schon wieder zurückgeworfen wurde. KAWUMM!

abenteuer-1939-hans-gruberMit einem lauten Knall flogen etliche der Nazis getroffen zur Seite. Durch die Erschütterung wurde eine Lawine ausgelöst und dann explodierte im Flammenstrahl des Flammenwerfers auch noch die Munitionskiste des sMG-Schützen. Durch die Detonation wurde eines der deutschen Kettenkräder in die Tiefe geschoben.

Von oben rauschte die Lawine heran. Also sprang Gruber auf eines der Kräder, während der Lastwagenfahrer Gas gab und an dem Major vorbeifuhr, der nun mit Albertina Schweitzer auf der Straße stand und die Erdmassen heranrauschen sah. Der Stuntman gab nun ebenfalls Gas und raste an der Schweizerin vorbei, um sie hinter sich aufs Fahrzeug zu schwingen, dann überholte der den Lastwagen, bevor sich die Straße wieder zu einem schmalen Pfad verjüngte. Und McCan stand nun alleine auf dem Straßenstück, auf das die Lawine zurollte.

abenteuer-1939-01Geistesgegenwärtig warf Charles Spencer das eine Ende eines Seils zu McCan und band das andere Ende um den Hals der Kuh. Der Major sprang aber lieber auf das letzte verbliebene Kettenkrad und gab ebenfalls Gas. Er wusste, dass würde verdammt knapp!

Und tatsächlich, die Ausläufer der Lawine erwischten noch den langsamen Pritschenwagen und das Kettenkrad des Majors. Während der ausgebildete Soldat sein Fahrzeug mit viel Geschick auf der Straße hielt, wurde der Lastwagen in die Tiefe gerissen. Die schreienden Menschen versuchten irgendwo Halt zu finden, doch die Naturgewalt war stärker.

abenteuer-1939-ronny-mccanAuch Spencer hatte den Halt verloren und rutschte auf der Erde dem Abgrund entgegen. Er fiel und griff im letzten Augenblick nach einem Seil, das von oben herunterbaumelte. Was für ein Glück! Die Kuh war auf einen Felsvorsprung gefallen und harrte dort aus – und rettete somit das Leben des jungen Schauspielers.

Mit vereinten Kräften wurden die Kuh und Spencer geborgen. McCan war wenig erfreut, dass das Rindvieh überlebt hatte und wollte weiter, um die Nazis für den Tod der unschuldigen Menschen zur Rechenschaft zu ziehen. Melody Monroe und Charles Spencer bestanden jedoch darauf Brunhilda mitzunehmen – so hatte der Schauspieler die Kuh genannt. Nun ging es mit Kettenkrad und Kuh weiter die Berge hinauf.

Weit nach Mitternacht erreichte die abenteuerliche Reisegesellschaft endlich El Cunjunto. Sie lagen ihrem Zeitplan hinterher, konnten jedoch erst einmal ausruhen. Am nächsten Tag machten sich alle frisch, schickte Spencer Brunhilda in Pension und erkundigte sich Melody nach den Deutschen. Tatsächlich, die Nazis waren durch das Dorf gekommen und hatten einen ganzen Tag Vorsprung.

Zu Fuß ging es nun den Berg wieder hinab, bis an den Rand des Dschungels. Der Weg wurde zunehmend schlechter und der Marsch nach Chinuhimcha verlief entsprechend langsam. Erst nach Einbruch der Dunkelheit gelangten die Abenteurer in die Nähe ihres Ziels. McCan schlug vor  das Gelände erst einmal zu erkunden.

abenteuer-1939-albertina-schweitzerChinuhimcha lag im Dunklen, das Dorf wirkte verlassen. Es war ruhig, zu ruhig. Besorgt um die Sicherheit der Indios schlich Albertina ein Stück vor – und lief prompt einer deutschen Patrouille in die Arme. Mit vorgehaltener Waffe wurde die Schweizerin ins Dorf gebracht. McCan fluchte, aber wenigstens konnten sich die Abenteurer nun einen Blick über die Lage verschaffen.

Scheinbar hatten die Nazis Chinuhimcha als Basislager ausgemacht und die umliegenden Hütten in Besitz genommen. Albertina wurde von einem Rottenführer kurz befragt und dann zum weiteren Verhör ins Gemeinschaftshaus in der Dorfmitte gebracht. Nun wurde es brenzlig.

Der Major und Hans Gruber beschlossen als Deutsche verkleidet ins Dorf zu gehen und die Nazis zu überraschen. Charles und Melody würden sich anschleichen und versuchen Albertina zu retten. Gesagt, getan.

Der Plan schien auch zu funktionieren. Die Deutschen waren zuerst argwöhnisch, ließen sich dann aber von McCan und Gruber überzeugen, dass die beiden zur Nachhut aus El Cunjunto gehörten und Opfer eines Überfalls wurden. Die Deutschen kümmerten sich nun fürsorglich um ihre Kameraden und brachten die beiden vermeintlichen Soldaten erst einmal in einer der Hütten unter. Ronny und dem Stuntman wurde nun ganz flau in der Magengegend bei dem Gedanken daran, dass Nazis vielleicht auch normale Menschen sein könnten. Diese Gedanken schoben die beiden Männer jedoch zur Seite, als sie Albertinas Hilfeschreie aus der Dorfmitte hörten.

Zwei Nazis hatten die Aufgabe die junge Schweizerin zu verhören. Und die beiden Männer planten auch, etwas Spaß mit der widerspenstigen Dame zu haben. Dass im Gemeinschaftshaus auch die Kinder des Dorfes gefangengehalten wurden und Zeugen einer solchen Brutalität würden, war den fiesen Nazis egal. Glücklicherweise wusste sich Albertina zu wehren und hoffte darauf, dass ihr die Freunde zur Hilfe eilten. Und das taten sich auch.

Die Abenteurer gingen aus drei Richtungen gegen die Deutschen vor. Hans und Ronny überrumpelten die Nazis von hinten. Der Major sicherte die MG-Stellung auf einem der Dächer, während Gruber seine Fäuste sprechen ließ. Aus dem Dschungel lieferten Melody und Charles tatkräftige Unterstützung, während Albertina einem ihrer Wächter ordentlich zwischen die Beine trat, nachdem der andere Kerl draußen nach dem Rechten sah. Kuz darauf waren die Nazis unterlegen und ergaben sich. Es hatte nur wenig Tote, aber etliche Verletzte gegeben. Nun war es an der Zeit, dass die Abenteurer ein Verhör führten.

So wie es aussah hatte ein gewisser SS-Sturmbannführer Baron Claus-Eberhardt von Wahlburg das Kommando über die Nazi-Expedition. Er hatte die Kinder als Geiseln genommen und zwang somit die Männer aus Chinuhimcha für ihn zu arbeiten. Von Wahlburgs Vorsprung war zwar geschrumpft, aber er hatte Eldorado sicherlich schon erreicht. In der Nacht durch den Dschungel zu marschieren war zu gefährlich, also beschlossen die Abenteurer im Dorf zu übernachten.

Sobald sich der erste Sonnenstrahl zeigte, waren alle wieder auf den Beinen. Einer der Alten bot sich den Abenteurern als Führer an, denn er war dankbar für die Rettung seiner Tochter und seines Enkels. Der Mann sprach ein paar Brocken Englisch und so war eine Verständigung möglich. Albertina erklärte den Indios wie gefährlich das Gold aus Eldorado sei und die Leute stimmten ihr zu. Auch sie hatten bereits die ersten Opfer zu beklagen, denn Gomez hatte mit den Dörfler ebenfalls Geschäfte getätigt.

Nach einigen Stunden Fußmarsch erreichten die Abenteurer eine schmale, aber tiefe Schlucht. Der alte Mann erklärte ein paar hundert Meter weiter gäbe es eine alte Brücke. Auf der anderen Seite verliefe dann ein schmaler Pfad, der in die Goldstadt führe. Er selber würde zurück ins Dorf gehen, um dem Fluch von Eldorado zu entgehen. Die Abenteurer konnten das gut verstehen, aber sie selbst mussten einfach weiter. Sie mussten Gomez retten, sie mussten das Geheimnis lüften – und vor allem mussten sie die Nazis aufhalten!

Tatsächlich gab es eine wacklige alte Holzbrücke über die Schlucht. Sie bestand aus einfachen Stricken und groben Brettern, würde aber ausreichen. Doch kaum näherten sich die Abenteurer der Brücke, da wurde McCan von der gegenüberliegenden Seite unter Beschuss genommen. Baron Claus-Eberhardt von Wahlburg hatte eine Wachmannschaft zurückgelassen.

abenteuer-1939-02McCan stürmte über die Holzbrücke, während sich die anderen Abenteurer einen Schritt in den Dschungel zurückzogen und in Deckung warfen. Die Nazis nahmen nun die Brücke unter Feuer und fegten das Bauwerk gerade in dem Augenblick hinweg, als der Major die andere Seite erreichte. Ohne zu zögern nahm Hans Anlauf und machte einen Satz über die Schlucht. Er konnte den Major auf keinen Fall im Stich lassen! Derweil eröffneten Charles und Melody das Feuer. Vor allem Monroes Flammenwerfer heizte den Deutschen ordentlich ein und rodete auf der gegenüberliegenden Seite ordentlich den Dschungel. Leider geriet auch Hans in die Flammen und brannte einige Sekunden lang, doch glücklicherweise erlosch das Feuer recht schnell.

Die Nazis wurden durch die heftige Gegenwehr regelrecht überrumpelt. Sie verkauften ihre Haut so teuer wie möglich, keiner von ihnen dachte daran sich zu ergeben. Sie gehörten zu den besten Männern in von Wahlburgs Truppe und Aufgabe war für diese Männer keine Option. Doch schlussendlich blieben die Abenteurer siegreich.

Es ging nun weiter, dem beschriebenen Pfad entlang. Nach zwei Kilometern erreichte die Gruppe ihr Ziel und der Dschungel öffnete sich, um den Blick auf ein vergoldetes Tal freizugeben. Der Anblick war monumental und berauschend, doch sie alle wussten von der Tödlichkeit des Goldes. Im Zentrum des Talkessels befand sich eine große Stadt, in ihrer Mitte die Zeichen eines Meteoriteneinschlags. Die einstigen Bewohner von Eldorado waren innerhalb eines Wimpernschlags Opfer eine fürchterlichen Katastrophe geworden und in ihren letzten Augenblicken für die Ewigkeit erstarrt. Doch wo waren die Nazis?

Die befanden sich einigen hundert Meter weiter und hatten ein kleines Lager aufgebaut. Der SS-Sturmbannführer machte es sich auf einer Kiste bequem, während sich seine Leute scherzhaft unterhielten und gelegentlich ein paar Schüsse ins Tal hinunter abgaben. Dort unten, im Zentrum des Einschlags und somit Ort der stärksten Strahlung, waren die Männer aus Chinuhimcha dabei Gold in schwere Kisten zu packen. Den Abenteurern war klar, dass keiner dieser Leute die nächsten Stunden oder gar Tage überleben würden. Dafür würden die Nazis teuer bezahlen!

abenteuer-1939-03Die Abenteurer schlichen nun durch den Dschungel nach vorne. Selbst die Bäume am Rand des Talkessels waren mit einer dünnen Schicht Gold überzogen. Und über allem lag der Hauch des Todes. Das kümmerte die Nazis kaum, denn so nahe am Rand setzten sie sich keiner Gefahr aus. Und keiner von ihnen erwartete den heftigen Angriff, der plötzlich zwischen den Bäumen hervorbrach.

Hans ging sofort auf den Sturmbannführer los, während Charles und Albertina hinter den Bäumen Deckung suchten und Feuerschutz gaben. Ronny schnappte sich das MG der Nazis und Melody ließ ihren Flammenwerfer fauchen. Schon bald stand nur noch von Wahlberg und lieferte sich mit Hans ein heftiges Duell unter deutschen Männern. Melody gab einen Flammenstoß in Richtung des Kampfes ab und brachte damit versehentlich das Gold der Bäume zum Schmelzen. Im letzten Augenblick konnte sich Hans zur Seite werfen, doch der fiese Nazi-Sturmbannführer ging rücklings zu Boden und wurde mit heißem Gold überzogen – es war ein grausamer Tod, den niemand so gewollt hatte …

Die Abenteurer hatten die Nazis besiegt. Dankbar eilten die Indios zu ihnen hoch, froh zu ihren Familien zurückkehren zu können. Insgeheim ahnten sie, dass ihnen nur noch wenig Zeit blieb. Bevor alle Eldorado verließen, zeigte einer der Männer wo die Leiche von Gomez Korda lag. Die Deutschen hatten den schwerkranken Mann erschossen, sobald sie die Goldstadt erreicht hatten. Er hatte keinen Wert mehr für sie gehabt.

Die Abenteurer flogen nach ihrer Rückkehr nach La Paz gemeinsam nach New Yok, in Gedanken noch immer bei den zurückliegenden Ereignissen …

5 Kommentare

  • Wo ist denn der Teil mit dem Flugplatz, an dem die Dame gefangen gehalten wird hin? Wir haben das Abenteuer letzte Woche gespielt und ich hab schon mit einer Mischung aus Spielbericht und Rezi angefangen. Wird vermutlich binnen der nächsten woche erschienen.

  • Wow, so ein Bericht wäre klasse. 🙂

    Irgendwie hat es sich ergeben, dass die Abenteuer-Sachen meistens zwei Tage liefen und somit zwei Spielberichte dabei rausgekommen sind. Ich glaube Du suchst das hier:
    http://rollenspiel.taysal.net/spielberichte/das-gold-von-eldorado/

  • Ach, den hatte ich sogar gelesen, glaube ich. Wohl verdrängt oder vergessen 😉 2 Tage… Wir haben das in einer 2,5h-Session durchgeprügelt, aber da war von vorne herein klar, dass nur so wenig Zeit war, ich habe ordentlich auf die Tube gedrückt und die SC haben sich selten mit etwas länger aufgehalten und wir haben den Endkampf nicht mehr geschafft. Aber mehr dazu wohl morgen auf http://www.herzliches-rollenspiel.de 😉

  • Meine Spieler neigen dazu (ich auch, aber ich verschweige das einfach mal) Szenen lange auszuspielen. Bisher haben wir nie etwas durchgeprügelt (außer Charaktere 😉 ). 🙂

  • Wir sind super darin aus einem winzigen Detail einen riesigen Berg an Problemen zu machen. Ein merkwürdiger Stein hält uns länger auf als ein ausgewachsener Drache in D&D. Wobei uns dann ein bis zwei Stunden verloren gehen in denen wir diskutieren wie wir das Vieh heroisch(!) umgehen können, nur um dann völlig unvorbereitet doch in den Kampf zu kommen. Vollkommen normal Oo

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