F.B.I. – Interviews mit dem Cast

Dieses Jahr soll die zweite Staffeln von F.B.I. endlich auch auf Deutsch erscheinen. Ich habe mal ein paar Interviews dazu herausgesucht und neue VHS-Kassetten bestellt, um die aufzuzeichnen. Hoffentlich ist die Synchro dieses mal besser. Aber hier sind erst einmal die versprochenen Interviews.

Aus der Maiausgabe des Playboys

Wir besuchten Bjoern Ass in seinem Strandhaus in Malibu, wo er sich derzeit von den anstrengenden Dreharbeiten zu F.B.I. (Bruce Darlington, der smarte australische Frauenheld.) ausruht. Mister Ass stand uns in einem kurzen Interview Rede und Antwort.

Playboy: Tom Selleck hat in einem Interview erwähnt, dass sie seine abgelegten Freundinnen neu auftragen würden. Wie gehen sie mit solchen Vorwürfen um?
BA: Das ist purer Neid der da spricht. Wer ist dieser Selleck eigentlich?
Playboy: In den letzten Monaten waren sie oft zu Gast in der „David Letterman Show“. Wie groß ist ihr Anteil an seinem Erfolg?
BA: Wissen Sie, David und ich, wir machen das schon zusammen. Nicht umsonst schossen in den letzten Monaten die Quoten hoch. Das spricht doch für sich.
Playboy: Insider behaupten Sie würden Ihr Geld schneller ausgeben, als sie es einnehmen. Was ist der Grund für diese Verschwendungssucht?
BA: Frauen!

Seine Forderungen für die nächste Staffel lauten:  Mehr Geld, mehr Drama und mehr Bikinis!

TIMES

Die Serie F.B.I. schlug Mitte des letzten Jahres ein wie eine Bombe und sprengte landesweit die Quotenmessung. Dieser Erfolg sorgt nun für eine zweite Staffel dieser Ausnahmeserie. Glücklicherweise konnten auch Teile des alten Casts erneut verpflichtet werden. Unser Reporter Tim Taylor hat Carl C. Ace getroffen, den sympathischen Method Actor, der durch seine Rolle als durchgedrehter Tüftler durchweg gute Kritiken erhielt.

TIMES: Mister Ace, wie schwer war es für Sie im Pilotfilm zu F.B.I. einen Schwarzen zu spielen?
CC Ace:
Ich habe mich lange auf die Rolle vorbereitet, bin nach Johannisburg geflogen, habe dort wochenlang mit den Einheimischen zusammengelebt, sie beobachtet, studiert und sogar in Afrika Schauspielunterricht genommen. Das hat mich und meine Rolle ein großes Stück weitergebracht.
TIMES:
Es sind Gerüchte im Umlauf, dass Sie vor besonders harten Stunts ein paar Gläser Wodka kippen. Warum machen Sie das?
CC Ace:
Merkwürdigerweise ist alles ohne meinen täglichen Wodka so verschwommen.TIMES: Drei angeknackste Rippen, eine gerissene Sehne, zwei verstauchte Finger, ein gebrochenes Schienbein, zwei Schussverletzungen, eine Verbrennung zweiten Grades – alles nur in der ersten Staffel. Und trotzdem machen sie weiterhin all ihre Stunts selber?
CC Ace: Natürlich. Und in der neuen Staffel wird es noch lauter, noch bunter, noch rasanter und wird es noch mehr Schießereien und Verletzungen geben – es wird ABSOLUT FANATIC!

People Magazine

Die Schwarze Miri-Am Kay (spielt in einigen Folgen Jennifer Law, die Besitzerin von Slappy) stand unserem Reporter Harry Deer Rede und Antwort. Harry traf sie bei ihrem Agenten in New York und war entsetzt, denn die Schauspielerin war sichtlich angetrunken und ihr Agent unangenehm berührt. Eine leere Flasche Whisky und ein  volles Glas Scotch standen vor Kay. People stellt sich die Frage, ob Miri-Am ein ernstes Alkoholproblem hat. Doch erst einmal das Interview.

People: Bill Cosby hat Ihnen in seiner neuen Show die Rolle der Denise angeboten, Sie lehnten ab. Warum?
MAK:
Ne, daff gib doch eeeh nix [Hicks], widd na dem Pilotfilm abbesetzt!
People:
Wie gehen Sie mit der Kritik um, Sie würden die Rolle der schwarzen Frau in der Serie F.B.I. positiver darstellen, als es tatsächlich der Fall sei?
MAK:
Waff? Daff ifft doch soooo …
People:
Angeblich habe Sie eine Affäre mit Ihrem Kollegen Mike Against-Stone. Was ist dran an der Sache?
MAK: Kein Kommentar. [Rülps]

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